Fortbildungszertifikat: Antragsverfahren über das Online-Konto

Anleitung zur Nutzung des Fortbildungskontos für absolvierte Fortbildungen

Der schnellste und einfachste Weg zum Fortbildungszertifikat ist das Fortbildungskonto. Bei den meisten Ärzten ist dieses bereits eingerichtet. Sie haben sowohl auf Ihrem Plastikarztausweis, Ihrem Fortbildungsausweis und Ihren Klebeetiketten Ihre einheitliche Fortbildungsnummer als Strichcode, zweidimensionaler QR-Code und numerisch ausgewiesen. Bei der inzwischen weit verbreiteten Teilnehmererfassung bei Fortbildungen mittels dieser EFN-Klebeetiketten wird automatisch ein Fortbildungskonto eröffnet und die Fortbildungspunkte der jeweiligen Fortbildung gutgeschrieben.

Zum Einblick und zur Nutzung des Fortbildungskontos ist lediglich die einmalige Registrierung im Portal erforderlich.

  1. Für die bereits so automatisch eingetragenen Fortbildungspunkte müssen Sie keine Fortbildungsbescheinigungen mehr vorlegen. Haben Sie damit bereits die Mindestpunktzahl erreicht, entfällt die Notwendigkeit weiterer Nachweise.
  2. Für die noch fehlenden Fortbildungen müssen die Eintragungen manuell erfolgen. Für die Listung genügt die Eingabe der 19-stelligen Nummer der jeweiligen Fortbildung. Alle anderen dazugehörigen Daten werden automatisch vom System ergänzt, die sonst von Ihnen selbst eingetragen werden müssten.
  3. Sie können mittels des Fortbildungskonto zu jeder Tages- und Nachtzeit das Fortbildungszertifikat beantragen.
  4. Die übliche Verzögerung des Antragseinganges und des damit verbundenen Zeitpunktes der Antragstellung durch den Postweg entfällt vollständig.

Zum Fortbildungskonto

Kammer-im-Blick-2017-18-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2017 bis 2018.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.