
Sie wollen sich aktiv in der Ärztekammer engagieren? Jetzt bietet sich die Gelegenheit dazu.
Schmerzen sind wichtige Warnhinweise, dass etwas nicht stimmt. Sie sind in ihrer Vielfältigkeit aber unbedingt differenziert zu betrachten. Grundlegend dabei ist sicher der Unterschied zwischen akuten Schmerzen einerseits und chronischen Schmerzen andererseits. Zudem ist jeder Mensch in seinem Schmerzempfinden individuell, und so sollten es auch das ärztliche Gespräch und die medizinischen Maßnahmen sein.
In dieser Fortbildung wird unter dem Aspekt akut-chronisch auf einige häufig von Schmerzen betroffenen Körperregionen eingegangen werden, ohne dabei den Blick auf den ganzen Menschen zu verlieren. Welche Schmerzen sind vital bedrohlich, und was sieht nur schlimm aus, ist aber harmlos? Sie erfahren, welche Mechanismen zur Chronifizierung führen, und wie sich die Perspektive bei Menschen, die mit ihren Schmerzen leben müssen, verändert.
Thematisiert werden soll auch, wie Sie adäquat auf Schmerzpatienten in der hausärztlichen Praxis eingehen können und was es bei Kindern und Jugendlichen besonders zu beachten gibt. Nicht zuletzt soll davon die Rede sein, was Patientinnen und Patienten selbst tun können, ggf. mit ärztlicher Unterstützung.
Es wird genug Zeit für Diskussion sein. Bringen Sie auch Ihre eigenen Fälle mit!
Dr. med. Michael Fritz,
Ärztl. Leiter Schmerztherapie am SRH Klinikum Karlsbad
Prof. Dr. med. Benedikt Fritzsching,
Niedergelassener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Heidelberg
Prof. Dr. med. Marcus Schiltenwolf,
ehem. Leiter der konservativen Orthopädie/Schmerztherapie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Heidelberg
Kathrine Norrmann,
Niedergelassene Hausärztin für Allgemeinmedizin, Walzbachtal
Dr. med. Joachim Aspacher,
Sektionsleiter Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie, Klinikum Karlsbad Langensteinbach
Prof. Dr. med. Marcus Schiltenwolf
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