Bundesweite Berichterstattung zur Situation von Kindern und Jugendlichen

Das Deutsche Ärzteblatt und die Ärzte-Zeitung berichten vom digitalen Fachgipfel zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen, den das baden-württembergische Sozialministerium organisierte und an dem das Präsidium der Landesärztekammer aktiv teilnahm. Somit sorgte die Forderung, Kinder und Jugendliche als Leidtragende der Pandemie gezielt in den Fokus zu nehmen, für ein bundesweites mediales Echo.

Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller und Kammer-Vizepräsidentin Agnes Trasselli haben die Forderung seit jeher mitgetragen und in diesem Zusammenhang die Rolle der Ärzteschaft betont. Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg würden ihren aktiven Beitrag leisten, um entstandenes Leid bei Kindern und Jugendlichen zu lindern, wird Dr. Miller in den entsprechenden Medien zitiert. Ebenfalls enthalten ist der Kammer-Hinweis auf die Effizienz der Corona-Schutzimpfungen, um das Infektionsgeschehen bestmöglich einzudämmen. „Es ist und bleibt ein Glücksfall, dass wir hochwirksame Vakzine gegen COVID-19 zur Verfügung haben, die nun endlich allen über zwölf Jahren zur Verfügung stehen“, sagt Agnes Trasselli in der Berichterstattung.

Am Fachgipfel zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen in der Coronapandemie am vergangenen Mittwoch nahmen neben dem Präsidium der Landesärztekammer noch rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der stationären und ambulanten Psychiatrie, von psychologischen Beratungsstellen, von der Jugendhilfe und der Jugendsozialarbeit sowie von Betroffenenverbänden teil. Die Teilnehmer vereinbarten unter anderem, dass sich in Baden-Württemberg nun eine speziell eingerichtete Taskforce darum kümmern soll, wie Behandlungskapazitäten für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden können.

Zurück

letzte Änderung am 20.08.2021