Ausgabe 08 unseres E-Mail-Newsletters informiert u.a. über folgende Themen:
     
Vertreterversammlung der Landesärztekammer
Junge Menschen schon im Studium an die Arbeit und Aufgaben der ärztlichen Selbstverwaltung heranführen und damit perspektivisch auch ihr aktives Engagement in der Ärztekammer fördern: Für dieses ambitionierte Projekt hat die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg nun den Weg frei gemacht.        

Coronapandemie und Extremwetter: Südwest-Ärzteschaft bezieht Position
Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat bei ihrer Vertreterversammlung am Samstag weitreichende Beschlüsse zu den jüngsten Extremwetter-Ereignissen und vor allem zur Coronapandemie gefasst.         

Entschließungen vom 24. Juli 2021
Die Vertreterversammlung fasste mehrere Entschließungen, die wir zunächst nur stark verkürzt wiedergeben. Alle Beschlüsse werden jedoch in Kürze im Volltext nachlesbar sein.

Spendenaufruf
Wir bitten alle Ärztinnen und Ärzte in Deutschland um Geldspenden für unsere in Not geratenen Kolleginnen und Kollegen. Helfen Sie mit, ihre Existenzen zu sichern - und damit auch die ärztliche Versorgung vor Ort.         

Symposium - Die Versorgung Geflüchteter in der ärztlichen/psychotherapeutischen Praxis
Die medizinische Versorgung geflüchteter Menschen bleibt auch im Jahr 2021 eine Herausforderung, wie der Versorgungsbericht der Landesärztekammer zur Lage traumatisierter Geflüchteter gezeigt hat. Symposium am Mittwoch, 20. Oktober 2021 in Stuttgart.

Tätigkeitsbericht 2020
Tätigkeitsbericht der Landesärztekammer Baden-Württemberg für das Jahr 2020.         

Communiqué zu Pandemien
Anfang Juli kamen die deutschsprachigen Ärzteorganisationen mit Vertretern aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol und Luxemburg zu einer Konsultativtagung in Wien zusammen. Für die Landesärztekammer Baden-Württemberg nahm Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller an dem Treffen teil.

Intensive Diskussion über Rolle der Ärzteschaft
Der assistierte Suizid und die Ärzteschaft: ein sensibles, kontroverses und für viele auch emotionales Thema. Ärztinnen und Ärzte können in ihrem Berufsalltag jederzeit mit dem Wunsch eines Patienten nach assistiertem Suizid konfrontiert sein. Wie ist also umzugehen mit diesbezüglichen Unsicherheiten und Veränderungen des ärztlichen Selbstverständnisses? Sind Ärztinnen und Ärzte ausschließlich dem Leben und der Gesundheit ihrer Patienten verpflichtet? Oder ist im Einzelfall das Hinausgehen über die rein palliative Sterbebegleitung als letzte Pflicht gegenüber dem Patienten zu sehen?     

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letzte Änderung am 26.07.2021