"Der SPIEGEL" berichtete über Corona-Verharmloser innerhalb der Ärzteschaft

Das Magazin „Der SPIEGEL“ berichtete jüngst auf seiner Website über Corona-Verharmloser beziehungsweise Corona-Leugner innerhalb der deutschen Ärzteschaft. Der Artikel thematisiert unter anderem die Praktiken einzelner Ärztinnen und Ärzte, falsche Maskenatteste auszustellen, die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu kritisieren und vom Virus ausgehende Gesundheitsgefahr zu ignorieren.

Das Magazin befragte die verschiedenen Landesärztekammern im Bundesgebiet, wie sie als ärztliche Selbstverwaltung mit derartigen Fällen umgehen und Fehlverhalten sanktionieren. Auch die Landesärztekammer Baden-Württemberg beteiligte sich an der Erhebung und stellte selbstverständlich entsprechende Informationen in gebotener Form zur Verfügung.

Darüber hinaus brachte die Kammer in Form eines Statements klar und unmissverständlich die Haltung der baden-württembergischen Ärzteschaft gegenüber einzelnen ärztlichen Corona-Verharmlosern zum Ausdruck. Der „SPIEGEL“ griff das Statement in der Berichterstattung wie folgt auf: „Ihre Haltung zu den Coronaskeptikern in den eigenen Reihen ist deutlich: Für die überwiegende Mehrheit der Ärztinnen und Ärzte dort sei es »mehr als bedauerlich«, dass Vertreter ihres Berufsstandes »Gefahren durch das Coronavirus verharmlosen, den Glauben an angeblich dahintersteckende ›dunkle Mächte‹ verbreiten und wissenschaftlich erwiesenermaßen falsche Informationen streuen«.“

Zur Meldung auf Spiegel online.

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letzte Änderung am 28.03.2021