News: Wichtige Hinweise

Sowohl das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als auch das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert Koch Institut geben auf ihren Websites wichtige Hinweise über Rote-Hand-Briefe, Maßnahmen von Herstellern von Medizinprodukten sowie Impfstoffen und Sera. Nachstehend finden Sie die jüngsten Nachrichten dieser Institutionen.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Rote-Hand- und Informationsbriefe

Maßnahmen von Herstellern von Medizinprodukten

Hinweise des BfArM zu Medizinprodukten

Paul-Ehrlich-Institut

Robert Koch-Institut News

  • 2019-nCoV: Verdachtsabklärung und Maßnahmen, Orientierungshilfe für Ärzte (Flussschema, 23.1.2020)
    Hinweise für Ärztinnen und Ärzte zu Hygiene, Meldung und Diagnostik im Verdachtsfall sowie Therapie im bestätigten Fall einer 2019-nCoV-Infektion
  • Signale - Aktivitäten
    25. bis 29. Januar 2020: Wir sind bei den Applied Machine Learning Days an der EPFL in Lausanne, wo wir unser Framework "EventEpi" (Verarbeitung natürlicher Sprache für die ereignisbasierte Surveillance) vorstellen. 22. bis 24. Januar 2020: Wir stellen Fortschritte der Topic Group Outbreaks beim Meeting H der Focus Group AI for Health in Brasilia vor (vor Ort und remote). 16. bis 17. Januar 2020: Kick-Off des EJP One Health Projekts "BeONE" am RIVM in Bilthoven, Niederlanden: One-Health-Ansatz zur Ausbruchserkennung und Visualisierung mit epidemiologischen und genetischen Daten für Lebensmittelbedingte Erkrankungen. 8. und 9. Januar 2020: Workshop "AI4H standardized assessment framework & handling and assessment methods" am Fraunhofer HHI in Berlin, wo wir Generative Adversarial Networks (GANs) als Lösung für die Generierung von realistischen, anonymen Daten vorstellen.
  • Signale - Projekte
    Das Robert Koch-Institut stellt Epi­de­mio­loginnen und Epide­miologen des RKI und anderen Mitarbeitenden des öffentlichen Gesundheits­dienstes ein Frühwarn­system bereit, welches in der Lage ist, durch die Erkennung sogenannter Signale mögliche Ausbrüche von Infektions­krankheiten zu iden­ti­fizieren. Das bereits erfolgreich imple­mentierte Frühwarn­system soll um Funktionalitäten erweitert und in das Deutschen Elektronischen Melde- und Informations­system für den Infektions­schutz DEMIS integriert werden, sodass ein komplettes, mehr­dimensionales Bild der epidemio­logischen Lage erstellt werden kann.
  • Signale-Frühwarnsystem
    Das Robert Koch-Institut stellt Epi­de­mio­loginnen und Epide­miologen des RKI und anderen Mitarbeitenden des öffentlichen Gesundheits­dienstes ein Frühwarn­system bereit, welches in der Lage ist, durch die Erkennung sogenannter Signale mögliche Ausbrüche von Infektions­krankheiten zu iden­ti­fizieren. Das bereits erfolgreich imple­mentierte Frühwarn­system soll um Funktionalitäten erweitert und in das Deutschen Elektronischen Melde- und Informations­system für den Infektions­schutz DEMIS integriert werden, sodass ein komplettes, mehr­dimensionales Bild der epidemio­logischen Lage erstellt werden kann.
  • Informationen des RKI zu Pneumonien durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) in Wuhan, China
    Am 31.12.2019 wurde das WHO-Landesbüro in China über eine Häufung von Lungenentzündungen mit unklarer Ursache in Wuhan, einer Metropole mit 11 Millionen Einwohnern in der Provinz Hubei, informiert. Die chinesischen Behörden haben am 7.1.2020 ein neuartiges Coronavirus als Ursache der Erkrankung identifiziert. Das Virus gehört wie das SARS-Virus zu den beta-Coronaviren. Der WHO zufolge bestand basierend auf den bisher vorliegenden Informationen die Möglichkeit einer begrenzten Mensch-zu-Mensch-Übertragung, da sich eine Reihe von Erkrankungsfällen nicht anders erklären ließen. Mehrere solcher Mensch-zu-Mensch-Übertragungen wurden am 20.1.2020 von den chinesischen Behörden bestätigt, ebenso wie etwa ein Dutzend Erkrankungsfälle bei medizinischem Personal. Weitere begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen sind zu erwarten. Es gibt jedoch keine gesicherten Hinweise auf eine fortgesetzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Außerhalb von China sind bisher einzelne Fälle aufgetreten, in Ländern mit hohem Reiseaufkommen von und nach China, die Betroffenen waren zuvor in Wuhan gewesen.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.