Anästhesiologisches Stand-by

Nach einem Beschluss des Gebührenordnungsausschusses der Bundesärztekammer (vgl. Deutsches Ärzteblatt, Heft 23 vom 9. Juni 2000) kann das anästhesiologische Stand-by, definiert als „Kontinuierliche Überwachung der Vitalfunktionen durch den Arzt für Anästhesiologie während eines diagnostischen und/oder therapeutischen Eingriffs eines anderen Arztes, ohne Narkose, einschließlich Bereitstellung der Ausrüstung zur Behandlung von Zwischenfällen", je angefangene 30 Minuten analog der Nr. 62 GOÄ (150 Punkte) berechnet werden.

Wird im Verlauf der Überwachung eine Narkose/Anästhesie nach den Nrn. 450-474 oder 476-479 erforderlich, so kann dies im Anschluss an die Überwachung berechnet werden.

Die Notwendigkeit beider Verfahren ist zu begründen, und die jeweiligen Zeiten sind in der Rechnung anzugeben. Beide Verfahren sind nach anästhesiologischen Standards zu dokumentieren.

letzte Änderung am 22.10.2002

Kammer-im-Blick-2017-18-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2017 bis 2018.

Die achte Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg findet statt am 21.07.2018 um 9.30 Uhr in der KVBW. 

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Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

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