Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg führt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Login auf www.aerztekammer-bw.de bzw. für den Zugriff auf das Dashboard ein. 

Die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung ist ab dem 19.05.2026 für Mitglieder und bestimmte Benutzergruppen verpflichtend.

Informationen zu den Benutzergruppen entnehmen Sie unseren FAQs.

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12. Juni 2026

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Ärzteblatt Baden-Württemberg

ÄBW Heft 6 erschienen

ÄBW 6-2026
Aus dem Inhalt

Editorial

Neue Fortbildungsordnung tritt in Kraft

Zum 1. Juli 2026 tritt die Neufassung der Fortbildungsordnung
der Landesärztekammer Baden-Württemberg in Kraft. Sie schärft die Vorgaben zur Wahrung der Unabhängigkeit der ärztlichen Entscheidung und schafft damit die dafür notwendige
verbesserte rechtliche Grundlage für die Anerkennung beziehungsweise Ablehnung von Fortbildungsmaßnahmen. Dies wird unter anderem dadurch erreicht, dass die Regelungen von Kapitel 6 „Neutralität und Transparenz“ aus den „Empfehlungen zur
ärztlichen Fortbildung“ der Bundesärztekammer in die Fortbildungsordnung aufgenommen werden. (...)

Titelthema

Lassen Sie sich zur Wahl aufstellen!

Alle vier Jahre finden die Ärztekammer-Wahlen in Baden-
Württemberg statt. Im November 2026 ist es wieder so weit: Mittels
Briefwahl entscheiden die Ärztinnen und Ärzte in Nordwürttemberg,
Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg über die Zusammensetzung ihrer Bezirks-Vertreterversammlungen. Wahlbeteiligung bedeutet aber nicht nur das Ankreuzen von Wahlbewerbern auf den Stimmzetteln: Man sollte sich schon jetzt überlegen, ob man sich vorstellen kann, selbst ein Amt in der ärztlichen Selbstverwaltung zu übernehmen, um die Zukunft der Standesvertretung mitzugestalten. Die demokratischen Strukturen
der ärztlichen Selbstverwaltung bieten die große Chance, sich mit allem Know-how und aller fachlichen Begabung in die Ärztekammer einzubringen und damit die Vielschichtigkeit der Standesvertretung zu unterstützen. (...)

Kammern und KV

Von der Anstellung in die Niederlassung

Bis Anfang der 90er Jahre gab es angestellte Ärztinnen und Ärzte nur im stationären Bereich – wenn Unternehmen oder die Forschung einmal unberücksichtigt bleiben. In der ambulanten Versorgung waren demnach alle Strukturen und das gesamte Regelwerk auf die Niederlassung ausgerichtet. (...)

Digitalisierung für den Versorgungsalltag

Das eHealth Forum Freiburg hat sich als zentraler Treffpunkt für
alle etabliert, die die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mitgestalten. Die Veranstaltung war Anfang Mai mit rund 250 Teilnehmenden vollständig ausgebucht – ein starkes Zeichen für den hohen Bedarf an Orientierung, Austausch und praxisnahen
Impulsen. (...)

Schwerpunkt

130. Deutscher Ärztetag in Hannover

Beim Deutschen Ärztetag wurde Mitte Mai eine Woche lang Gesundheitspolitik in Hannover gemacht. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hatte 31 Delegierte aus allen Landesteilen in die niedersächsische Hauptstadt entsandt; aus ganz Deutschland
waren es insgesamt 250 Abgeordnete. Hinzu kamen zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, die den Ärztetag einmal mehr zu einem standespolitischen Großereignis machten (...)

Vermischtes

„Antibakterielle Effekte ohne Chemie“

Die Libelle ist das Maskottchen des Karlsruher Unternehmens
nanoshape, das medizinische Implantate mit bakterienabweisenden
Oberflächen versieht, um Entzündungsrisiken nach chirurgischen Eingriffen zu senken. Mit dem Maschinenbau- Ingenieur Dr. Patrick Doll, einem der Gründer des KIT-Spin-offs, sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens. (...)

ÄBW-Archiv

Unsere Ausgaben lassen sich auch online als Blätter-PDF lesen oder downloaden.

Ärzteblatt Baden-Württemberg digital

Der Bezug des Ärzteblattes Baden-Württemberg ist für alle Ärztinnen und Ärzte im Kammerbeitrag enthalten. Als Amts- und Mitteilungsblatt enthält das Blatt unverzichtbare Informationen der beiden ärztlichen Körperschaften (Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung), vor allem auch wichtige amtliche Bekanntmachungen, aber auch darüber hinaus alles, was Ärztinnen und Ärzte im Südwesten interessiert. Dennoch gibt es Konstellationen, bei denen auf den Bezug des gedruckten Ärzteblattes verzichtet werden kann: Erhalten beispielsweise Ärzte-Ehepaare zwei Hefte, so können sie eine Ausgabe abbestellen. 

Werr die gedruckte Ausgabe abbestellen möchte, muss die digitale Ausgabe monatlich selbständig auf der Website lesen oder als PDF-Dokument herunterladen. Einen Aboservice oder Ähnliches gibt es dafür derzeit leider nicht.

Wie vorgehen, wenn kein gedrucktes Ärzteblatt mehr benötigt wird?

Die Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg melden dem Ärzteblatt monatlich die Adressdaten für den Versand der Hefte. Adressänderungen, Korrekturen oder auch Abbestellungen sind deshalb über die zuständige Bezirksärztekammer möglich. 

Man kann die Bezugsänderung aber auch selbständig im persönlichen „Dashboard“ auf der Website der Landesärztekammer vornehmen (www.aerztekammer-bw.de/dashboard). Nach Login findet man dort die Option „Meine Daten verwalten“; hier lässt sich der Ärzteblatt-Bezug (auch für das Deutsche Ärzteblatt) individuell anpassen.