Die Landesärztekammer Baden-Württemberg führt die Zwei-Faktor-Authentifizerung für den Login auf www.aerztekammer-bw.de bzw. für den Zugriff auf das Dashboard ein.
Falls Sie Ihre Zwei-Faktor-Authentifizierung noch nicht aktiviert haben, empfehlen wir Ihnen dies möglichst zeitnah vorzunehmen. Die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung ist voraussichtlich im Laufe des April 2026 verpflichtend. Den genauen Termin geben wir noch bekannt.
© Adobe Stock / SB Creative12. April 2026
ÄBW Heft 4 erschienen

Editorial
Neuer Krankenhausplan für Baden-Württemberg
Mit dem am 3. März dieses Jahres beschlossenen neuen Krankenhausplan wird die im Krankenhaus-Versorgungs-Verbesserungs-Gesetz (KHVVG) vorgegebene Planung nach Leistungsgruppe nun für Baden-Württemberg umgesetzt. Damit erfolgt die Krankenhaus-Bedarfsplanung in der Somatik erstmals nicht mehr nach Fachabteilungen, sondern nach den neuen Leistungsgruppen, die je nach Komplexität und Erreichbarkeit einer von drei Planungsebenen zugeordnet werden. (...)
Titelthema
Orientierung bieten und schützen – auch und
gerade bei hochkomplexen Fragen
Fortschreitende medizinische Kenntnis und technologischer Fortschritt werfen bisweilen hochkomplexe ethische Fragen auf. Diese können nicht im Theoretischen bleiben, da sie auf die Gesundheit und das Leben der Menschen unmittelbare Auswirkungen haben. Es braucht die richtigen Strukturen, in deren Rahmen komplexe Themen ausdiskutiert und entschieden werden. Und die dazu beitragen, Betroffene „an die Hand zu nehmen“, ihnen konkrete Orientierung zu geben und sie zu schützen. (...)
Kammern und KV
Interview mit Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller: „Wir gestalten die Rahmenbedingungen für ärztliches Wirken“
Vor kurzem wurde in Baden- Württemberg ein neuer Landtag gewählt und schon jetzt steht fest, dass eine neue Gesundheitsministerin beziehungsweise ein neuer Gesundheitsminister im Südwesten für neue Impulse sorgen wird. Die Herausforderungen sind groß, viel ist in Bewegung. Im Interview nimmt Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Stellung: Wie kann und soll es weitergehen in der Gesundheitspolitik und in der ärztlichen Versorgung? Wie wird dabei die Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft aussehen? Und was trägt die Ärztekammer dazu bei, die Gesundheitsversorgung zukunftsfest zu machen?
Aufsicht über ärztliche Tätigkeit auf verschiedenen Ebenen
Fortschreitende medizinische Kenntnis und technologischer Fortschritt werfen bisweilen hochkomplexe ethische Fragen auf. Diese können nicht im Theoretischen bleiben, da sie auf die Gesundheit und das Leben der Menschen unmittelbare Auswirkungen haben. Es braucht die richtigen Strukturen, in deren Rahmen komplexe Themen ausdiskutiert und entschieden werden. Und die dazu beitragen, Betroffene „an die Hand zu nehmen“, ihnen konkrete Orientierung zu geben und sie zu schützen. (...)
Vermischtes
Interview: „Ständige Bedrohung durch Luftangriffe“
Bürgerkrieg und Erdbeben – Myanmar ist eine gebeutelte Region.
Der Freiburger Assistenzarzt Thomas Avery wollte helfen und hat
dort im vergangenen Jahr während fast zwei Monaten mehr als 1.300 Menschen medizinisch versorgt. Mit dem ehrenamtlichen Helfer sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens. (...)
Unsere Ausgaben lassen sich auch online als Blätter-PDF lesen oder downloaden.
Der Bezug des Ärzteblattes Baden-Württemberg ist für alle Ärztinnen und Ärzte im Kammerbeitrag enthalten. Als Amts- und Mitteilungsblatt enthält das Blatt unverzichtbare Informationen der beiden ärztlichen Körperschaften (Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung), vor allem auch wichtige amtliche Bekanntmachungen, aber auch darüber hinaus alles, was Ärztinnen und Ärzte im Südwesten interessiert. Dennoch gibt es Konstellationen, bei denen auf den Bezug des gedruckten Ärzteblattes verzichtet werden kann: Erhalten beispielsweise Ärzte-Ehepaare zwei Hefte, so können sie eine Ausgabe abbestellen.
Werr die gedruckte Ausgabe abbestellen möchte, muss die digitale Ausgabe monatlich selbständig auf der Website lesen oder als PDF-Dokument herunterladen. Einen Aboservice oder Ähnliches gibt es dafür derzeit leider nicht.
Wie vorgehen, wenn kein gedrucktes Ärzteblatt mehr benötigt wird?
Die Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg melden dem Ärzteblatt monatlich die Adressdaten für den Versand der Hefte. Adressänderungen, Korrekturen oder auch Abbestellungen sind deshalb über die zuständige Bezirksärztekammer möglich.
Man kann die Bezugsänderung aber auch selbständig im persönlichen „Dashboard“ auf der Website der Landesärztekammer vornehmen (www.aerztekammer-bw.de/dashboard). Nach Login findet man dort die Option „Meine Daten verwalten“; hier lässt sich der Ärzteblatt-Bezug (auch für das Deutsche Ärzteblatt) individuell anpassen.
