Die Landesärztekammer Baden-Württemberg führt die Zwei-Faktor-Authentifizerung für den Login auf www.aerztekammer-bw.de bzw. für den Zugriff auf das Dashboard ein.
Falls Sie Ihre Zwei-Faktor-Authentifizierung noch nicht aktiviert haben, empfehlen wir Ihnen dies möglichst zeitnah vorzunehmen. Die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung ist ab April verpflichtend.
© Adobe Stock / SB Creative12. März 2026
ÄBW Heft 3 erschienen

Editorial
Vulnerabilität im Kontext psychosomatischer Erkrankungen
Dass menschliches Leben grundsätzlich vulnerabel ist, gehört zu den Grundeinsichten einer
realistischen Anthropologie. Diese grundsätzliche Vulnerabilität kann sich in konkreten Situationen verstärkt zeigen. Der Blick dafür hat sich in jüngerer Zeit geschärft. (...)
Titelthema
Gesundheitsschutz und Prävention vorantreiben
Das baden-württembergische Heilberufe-Kammergesetz fasst es recht allgemein. Unter
Artikel 4 („Kammeraufgaben“) heißt es in Satz 10: „Die Kammern haben insbesondere bei der Prävention, der Förderung und dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung […] mitzuwirken.“ Die ärztliche Standesvertretung kümmert sich also nicht nur um die beruflichen Belange ihrer Mitglieder, sondern hat ausdrücklich auch die Aufgabe, sich um die Gesundheit der Menschen im Land zu kümmern. (...)
Kammern und KV
Ärztliche Weiterbildung: Immer im Fluss
Ärztinnen und Ärzte, die sich weiterbilden, erlernen spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten. Im Krankenhaus und in der Arztpraxis vertiefen sie ihre Kompetenzen. Denn berufliche Weiterentwicklung hört nicht mit Abschluss des Studiums und dem Erlangen der Approbation auf, im Gegenteil: Der sogenannte „Facharztstandard“ definiert das erforderliche Behandlungsniveau nach dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und ärztlichen Erfahrung. (...)
Weiterentwicklung der ambulanten Versorgung
Wie mit aktivem und vorausschauendem Handeln die ambulante medizinische Versorgung
sichergestellt werden kann, zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem Zollernalbkreis. Dort hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) frühzeitig die Initiative ergriffen und gemeinsam mit regionalen Partnern neue Vernetzungsstrukturen auf den Weg gebracht. (...)
Vermischtes
Interview: „Lücken im Versorgungssystem schließen“
Das Ärzteteam hinter „eatappie“ hat eine klare Vision: Niemand sollte monatelang auf eine dringend benötigte Behandlung warten müssen – schon gar nicht junge Menschen mit Essstörungen. Die Heidelbergerin Dr. Larissa Niemeyer ist Co-Founder und CEO des Unternehmens Mind Generation GmbH; mit ihr sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens. (...)
Pharmaberatung
Anwendung von Metamizol und Methotrexat
Im Rahmen der Pharmakotherapie-Beratung für Vertragsärzte in Baden-Württemberg werden Fragen zur patientenspezifischen Arzneimitteltherapie durch den Arzneimittel-Informationsdienst der Inneren Medizin IX – Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikums Heidelberg beantwortet (AID-Konsil). Diese Beratung wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg unterstützt. Ausgewählte praxisrelevante Fälle werden hier veröffentlicht. (...)
Unsere Ausgaben lassen sich auch online als Blätter-PDF lesen oder downloaden.
Der Bezug des Ärzteblattes Baden-Württemberg ist für alle Ärztinnen und Ärzte im Kammerbeitrag enthalten. Als Amts- und Mitteilungsblatt enthält das Blatt unverzichtbare Informationen der beiden ärztlichen Körperschaften (Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung), vor allem auch wichtige amtliche Bekanntmachungen, aber auch darüber hinaus alles, was Ärztinnen und Ärzte im Südwesten interessiert. Dennoch gibt es Konstellationen, bei denen auf den Bezug des gedruckten Ärzteblattes verzichtet werden kann: Erhalten beispielsweise Ärzte-Ehepaare zwei Hefte, so können sie eine Ausgabe abbestellen.
Werr die gedruckte Ausgabe abbestellen möchte, muss die digitale Ausgabe monatlich selbständig auf der Website lesen oder als PDF-Dokument herunterladen. Einen Aboservice oder Ähnliches gibt es dafür derzeit leider nicht.
Wie vorgehen, wenn kein gedrucktes Ärzteblatt mehr benötigt wird?
Die Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg melden dem Ärzteblatt monatlich die Adressdaten für den Versand der Hefte. Adressänderungen, Korrekturen oder auch Abbestellungen sind deshalb über die zuständige Bezirksärztekammer möglich.
Man kann die Bezugsänderung aber auch selbständig im persönlichen „Dashboard“ auf der Website der Landesärztekammer vornehmen (www.aerztekammer-bw.de/dashboard). Nach Login findet man dort die Option „Meine Daten verwalten“; hier lässt sich der Ärzteblatt-Bezug (auch für das Deutsche Ärzteblatt) individuell anpassen.
