12. Januar 2026

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Ärzteblatt Baden-Württemberg

ÄBW Heft 1 erschienen

ÄBW 1/2026© Ärzteblatt Baden-Württemberg
Aus dem Inhalt

Editorial

Ärzteschaft gut aufgestellt für Herausforderungen

Die Kolleginnen und Kollegen setzen sich ein für ihre Patientinnen und Patienten. Viele sind darüber hinaus aktiv in der ärztlichen Selbstverwaltung. Gemeinsam mit den Verantwortlichen für die Gesundheitspolitik im Land und im Bund haben wir die Versorgung der Menschen im Blick, in den Kliniken und Praxen sowie in der Ärztekammer (...)

Titelthema

Berufsvertretung für alle Ärztinnen und Ärzte

Die ärztliche Selbstverwaltung ist in allen Regionen Baden-Württembergs präsent und für die Mitglieder aktiv: in 47 regionalen Ärzteschaften, in den vier Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg sowie in der Landesärztekammer. (...)

Kammern und KV

docdirekt: Digitale Anlaufstelle für alle

Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden stellen sich viele Menschen die Frage: „Kann ich zunächst abwarten oder muss ich zum Arzt?“ Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) macht es einfacher, eine fundierte Entscheidung zu treffen: Über die digitale Versorgungsplattform www. docdirekt.de erhalten Patientinnen und Patienten jederzeit eine medizinische Ersteinschätzung. (...)

Landesärztekammer feiert „zehn Jahre Fachsprachenprüfung“

Sprache hat essenzielle Bedeutung für den Behandlungserfolg. Die Ärztin beziehungsweise der Arzt muss den Patienten verstehen können, um eine Therapie auf den Weg zu bringen. Auch der Patient muss wissen, was die Ärztin/der Arzt „von ihm will“. Fehlt es an der Grundlage, der gegenseitigen Verständigung, kann dies gravierende Folgen haben. In Zeiten des Fachkräftemangels, in denen viele ausländische Ärztinnen und Ärzte dabei helfen, die hiesige Gesundheitsversorgung zu „wuppen“, erfordert das Thema umso mehr Aufmerksamkeit. Aber wie kann man sicherstellen, dass ausländische Kolleginnen und Kollegen nachweislich über das nötige Sprachniveau verfügen, um unterstützen zu können?

Vermischtes

Interview: „MFA-Ausbildung ist uns wichtig“

Für ihr beispielhaftes Engagement bei der Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten (MFA) wurde Dr. Marion Kühnle aus Schwäbisch Hall in diesem Jahr von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit dem Landesausbilderpreis ausgezeichnet. Mit der Chirurgin sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens. (...)

ÄBW-Archiv

Unsere Ausgaben lassen sich auch online als Blätter-PDF lesen oder downloaden.

Ärzteblatt Baden-Württemberg digital

Der Bezug des Ärzteblattes Baden-Württemberg ist für alle Ärztinnen und Ärzte im Kammerbeitrag enthalten. Als Amts- und Mitteilungsblatt enthält das Blatt unverzichtbare Informationen der beiden ärztlichen Körperschaften (Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung), vor allem auch wichtige amtliche Bekanntmachungen, aber auch darüber hinaus alles, was Ärztinnen und Ärzte im Südwesten interessiert. Dennoch gibt es Konstellationen, bei denen auf den Bezug des gedruckten Ärzteblattes verzichtet werden kann: Erhalten beispielsweise Ärzte-Ehepaare zwei Hefte, so können sie eine Ausgabe abbestellen. 

Werr die gedruckte Ausgabe abbestellen möchte, muss die digitale Ausgabe monatlich selbständig auf der Website lesen oder als PDF-Dokument herunterladen. Einen Aboservice oder Ähnliches gibt es dafür derzeit leider nicht.

Wie vorgehen, wenn kein gedrucktes Ärzteblatt mehr benötigt wird?

Die Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg melden dem Ärzteblatt monatlich die Adressdaten für den Versand der Hefte. Adressänderungen, Korrekturen oder auch Abbestellungen sind deshalb über die zuständige Bezirksärztekammer möglich. 

Man kann die Bezugsänderung aber auch selbständig im persönlichen „Dashboard“ auf der Website der Landesärztekammer vornehmen (www.aerztekammer-bw.de/dashboard). Nach Login findet man dort die Option „Meine Daten verwalten“; hier lässt sich der Ärzteblatt-Bezug (auch für das Deutsche Ärzteblatt) individuell anpassen.