Häusliche Gewalt

Schätzungen zufolge wird jede dritte bis fünfte Frau Opfer häuslicher Gewalt, wobei die Dunkelziffer sehr hoch ist. Gewalt macht krank - körperlich und seelisch.

Viele Opfer von Gewalt wenden sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete, ohne ihnen die Ursache ihres Leidens zu nennen. Dies bedeutet, dass Ärztinnen und Ärzten eine Schlüsselfunktion im Erkennen der Gewalt als Ursache zukommt.

Hilfestellung dabei soll der Leitfaden geben: Er informiert, wie Gewalt als Krankheitsursache wahrgenommen und wie Patientinnen darauf angesprochen werden können. Er gibt Tipps für die Untersuchung und die rechtssichere Dokumentation.

Komplettiert wird die Broschüre durch einen heraustrennbaren Dokumentationsbogen sowie durch einen umfangreichen Adressteil, damit Patientinnen weitere Hilfsangebote vermittelt werden können.

letzte Änderung am 26.09.2012

Ärzte fühlen sich angesichts des Gesetzes verunsichert, sie haben zahlreiche Fragen. Daher bieten wir eine Informations- und Diskussionsveranstaltung am 29. Juni 2016 in Stuttgart.

Wichtige Informationen für Ärztinnen und Ärzte, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen.

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Auf 26 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2014 bis 2015.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Neu: "Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung" vom 24.April 2015 in 4. überarbeiteter Auflage in Kraft getreten. Weitere Infos