Landesärztekammer Baden-Württemberg

Es gibt viele gute Gründe, sich aktiv an den diesjährigen Kammerwahlen zu beteiligen. Nachstehend schreiben Ärztinnen und Ärzte, die sich ehrenamtlich in der Ärztekammer engagieren, über ihre Motivation und ihre Erlebnisse. (Die angezeigten "Stimmen" wechseln automatisch nach dem Zufallsprinzip.)

Dr. Karlheinz Bayer, Bad Peterstal

Gut: Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer hat klare Resolutionen gegen das Kernkraftwerk Fessenheim und gegen den Insektenkiller und mutmaßlichen Krebserreger Glyphosat beschlossen. Wir haben die Landesregierung aufgefordert, tätig zu werden, weil Feinstaub Krankheiten erzeugt. Auch gut. Wir haben als eine von drei Landesärztekammern erreicht, dass ein Sonderärztetag zur GOÄ stattfinden musste. Schon nicht mehr ganz so gut, denn die Bundesärztekammer unter Montgomerys Regie, hat durch Geschäftsordnungstricks die guten Ansätze zunichte gemacht.

Wir bekamen das E-Health-Gesetz aufs Auge gedrückt und haben daraufhin den IT-Ausschuss gegründet. Gut, aber nicht ausreichend, wenn es gilt, die zahlreichen Fehler der Digitalisierung abzuwenden. Kolleg(inn)en meines Jahrgangs haben für sich selbst beschlossen, diesen Schmu nicht mitzumachen. Wir machen‘s nicht mehr, sollen aber für die nachwachsende Generation genau das durchsetzen? Hier liegt das größte Defizit: es fehlt der Vollversammlung an jungen Kollegen, genauso an Frauen, die beide das entscheiden sollten, was für sie bedeutend ist. Fazit: Tretet an und lasst Euch wählen!

Dr. Karlheinz Bayer, Bad Peterstal

Dr. Hans-Otto Bürger, Ravensburg

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich zum ersten Mal als Delegierter der Landesärztekammer Baden-Württemberg am 118. Deutschen Ärztetag in Frankfurt teilnehmen durfte. Die Frankfurter Paulskirche, Symbol der Freiheit, gilt als die Wiege der Demokratie. „Freiheit und Verantwortung sind unteilbar.“ (Prof. Dr. Frank U. Montgomery).

Als Ärzte übernehmen wir tagtäglich Verantwortung in unserem Einsatz für unsere Patienten, aber auch für die Organisation in unserem Gesundheitswesen durch die ehrenamtliche Mitarbeit in unserer Berufsvertretung.

Dr. Hans-Otto Bürger, Ravensburg

Dr. Michael Ehret, Villingen-Schwenningen

Das Ehrenamt für die Ärztekammer bringt unzählige berufspolitische Begebenheiten und Begegnungen mit sich, an die ich mich gerne zurückerinnere. Anstrengend zwar manchmal die gefühlte Schwerfälligkeit der Verwaltungsakte, aber bereichernd die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Besonders schön sind die menschliche Begegnung und das Bewusstsein, für eine gemeinsame Sache etwas tun zu dürfen.

Dr. Michael Ehret, Villingen-Schwenningen

Dr. Joannes Fechner, Stuttgart

Als KV-Vorstand bin ich für die Sicherstellung der Versorgung zuständig. Welche Bedeutung die Kammer hier einnimmt, hat sich bei unserem Projekt docdirekt gezeigt. Als erste KV in Deutschland haben wir ein Modellprojekt zur Fernbehandlung eingeführt. Möglich war dies nur durch eine wegweisende Entscheidung der Kammer. Es hat sich gezeigt: Es lohnt sich, sich in der Kammer zu engagieren.

Dr. Joannes Fechner, Stuttgart

Dr. Stephanie Gösele, Heidelberg

In der vergangenen Legislaturperiode gab es für mich gleich zwei Highlights in der Bezirksärztekammer Nordbaden:

Unser Ausschuss „Junge Kammer“ organisierte mehrere Informationsabende für Neuapprobierte und gestaltete eine passende „Landing Page“ auf der Webseite der Kammer.

Dann hat der Ausschuss „Ärztegesundheit“ die kollegiale anonyme ärztliche Beratung (KAAB) aufgebaut, die unseren kranken Kolleginnen und Kollegen eine kostenlose Beratung anbietet.

Aber nichts ist perfekt: Darum wünsche ich mir für die kommende Periode, dass die Landesärztekammer eine online Ärzte-Suchliste auf den Weg bringt, wie sie die Zahnärztekammer und die KV bereits haben. Außerdem erhoffe ich mir mehr offizielle Hilfestellungen zu organisatorischen Fragen wie Hygiene und Datenschutz, wie es die Zahnärztekammer anbietet.

Darum sind die Kammerwahlen wichtig. Bitte wählen Sie, damit die Kammer noch besser wird!

Dr. Stephanie Gösele, Heidelberg

Dr. Paula Hezler-Rusch, Konstanz Die ärztliche Selbstverwaltung hat vielfältige Themen und Aufgaben in der Vergangenheit weiterentwickelt. Bei aller Kritik um die sich hinziehende Novellierung der Musterweiterbildungsordnung wird in der Ärztekammer der Ausgleich zwischen den vielen durchaus berechtigten und zu hörenden Fach- und Partikularinteressen prozessiert. Diesen Prozess ernsthaft und demokratisch durchzuführen und eben nicht gesteuert von kommerziellen Interessen zu verantworten, beeindruckt mich trotz aller Länge. Neben einer Vielzahl anstehender Themen ist Gewalt gegen Ärzte und Ärztinnen in jeder Form, verbal und ungeprüft in Arztbewertungsportalen, unmittelbar tätlich und mit Todesfolge wie jüngst in Offenburg, und dies möchte ich hervorheben, ein Bereich um den sich die Kammern zu kümmern haben und dies auch aufgenommen haben. Der Arztberuf ist ein freier Beruf. Trotz aller ökonomischer Zwänge und uns bedrängender kommerzieller fast möchte man Attacken sagen, ist unsere Ausrichtung, und damit sind die meisten von uns angetreten, das Wohl des Patienten und die Sinnhaftigkeit unseres Tuns. Die Ärztekammer, nach außen nicht selten als bürokratisch wahrgenommen, ist dennoch unsere Körperschaft, der Raum für die ärztliche Selbstverwaltung und Gestaltung, der Ort, den Freien Beruf zu erhalten. Deshalb – wählen Sie.

Dr. Paula Hezler-Rusch, Konstanz

Dr. Robin T. Maitra, Möglingen

Kammerwahlen – ärztliche Rahmenbedingungen aktiv mit gestalten: In den Gremien der Selbstverwaltung können wir als Ärztinnen und Ärzte unsere Belange ganz aktiv selbst in die Hand nehmen. Zukunftsorientiert und kreativ gestalten wir unsere Rahmenbedingungen – und jede Kollegin und jeder Kollege kann sich hier einbringen.

In der letzten Legislaturperiode zeigte sich dies für mich besonders in drei Projekten: Als erste Ärztekammer Deutschlands haben wir Möglichkeiten zur Fernbehandlung und für telemedizinische Projekte eröffnet - vielleicht können wir hiermit einen kleinen Beitrag zur Beseitigung von Versorgungsengpässen leisten. Durch ein Forschungsprojekt zur Geschichte der baden-württembergischen Ärzteschaft von 1920 bis 1960 wollen wir auch für die Zukunft aus unseren besonderen historischen Wurzeln lernen. In der ausgewogenen Positionierung zur gesundheitlichen Gefährdung durch die Deponierung gering radioaktiven Atommülls machte die Ärzteschaft deutlich, dass sie ihre gesellschaftlichen Aufgaben verantwortlich wahrnimmt.

Die Kammer und die Gremien der Selbstverwaltung sind für mich deshalb ganz wesentlicher Teil der Gestaltung unserer ganz alltäglichen ärztlichen Realität – es lohnt sich und macht Spaß!

Dr. Robin T. Maitra, Möglingen

Carsten Mohrhardt, Karlsruhe

Es war ein einfaches und ehrliches „Danke!“, welches mir gezeigt hat, wofür die Ärztekammer stehen kann. Ich erhielt es von einer Kollegin nach einem Neuapprobierten-Abend. Heute habe sie verstanden, was Kammer wirklich bedeute.

In den letzten vier Jahren durfte ich vielen jungen Kolleginnen und Kollegen bei unseren Kammer-Informationsveranstaltungen Tipps und Tricks zur erfolgreichen Organisation der Weiterbildung vermitteln. An den 2014 eingeführten Informationsveranstaltungen nahmen mittlerweile mehr als 200 ärztliche Berufseinsteiger teil und erhielten einen Eindruck von ihrer Kammer. So muss Selbstverwaltung sein.

Carsten Mohrhardt, Karlsruhe

Dr. Frank J. Reuther, Ulm

Die ärztlichen Arbeitsbedingungen werden immer schwieriger. Wir leiden unter Arbeitsverdichtung, Leistungsdruck und einem Wust von Bürokratie. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere eigenen Berufsangelegenheiten, ob Facharztweiterbildung, Fortbildung und Berufsgerichtsbarkeit weiter selber in der Hand haben und nicht auch noch hier fremdgesteuert werden. Auch die Erteilung der Approbation gehört in die Hände der Ärztinnen und Ärzte. Ich stehe für eine starke Kammer, die die beruflichen Interessen ihrer Ärztinnen und Ärzte vertritt.

Dr. Frank J. Reuther, Ulm

Prof. Dr. Klaus-Dieter Rückauer, Freiburg

Eine berufspolitische Vertretung zu haben, bedeutet ein klares Privileg, das wir für die entsprechende Gestaltung unserer Anliegen nutzen können - und sollten. Dafür braucht es engagierte Kolleginnen und Kollegen. Ich kann aus Überzeugung die Mitarbeit in den Gremien der Kammer empfehlen und möchte vor allem Jüngere und Frauen auffordern, sich einzusetzen. Sie nehmen damit die Möglichkeiten wahr, die Arbeitsbedingungen von Ärzten zu verbessern sowie Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen zu nehmen.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Rückauer, Freiburg

Dr. Jochen Selbach, Bad Mergentheim

Beteiligen Sie sich an der Kammerwahl! – Nur die konstruktive und auch kritische Mitarbeit in der Selbstverwaltung trägt dazu bei, dass unser Berufsstand als freier Beruf oder auch im Angestelltenverhältnis seinen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft bewahren kann. Es ist zu kurz gegriffen, auf die Verbands- oder Kammerspitzen zu zeigen, wenn etwas nicht nach dem eigenen Geschmack läuft. Ehrenamtliches Engagement kann Dinge im Sinne der Ärzteschaft vor Ort positiv bewegen. Die gewählten Vertreter der Ärzteschaft dienen als Vektoren für Impulse an die Politik und die Beteiligten im deutschen Gesundheitssystem. Deswegen ist es wichtig, dass jeder seine Stimme abgibt.

Dr. Jochen Selbach, Bad Mergentheim

Dr. Joachim Suder, Tübingen

Eindrucksvoll für mich ist, wie wenig bisher die Problematik von berechtigter Interessenwahrnehmung und Interessenkonflikten im Bewusstsein unserer ärztlichen Kolleginnen und Kollegen angekommen ist. Sei das bei Veröffentlichungen, wo von der Pharmaindustrie hochbezahlte Referenten bei der Publikation desselben Inhalts keine Interessenskonflikte erklären, oder dass Delegierte zum Deutschen Ärztetag nicht erkennen, dass Vertrauen bei unseren Patienten nur bestehen bleibt, wenn wir verbindlich und transparent potentielle Interessenkonflikte darstellen. Eine wirtschaftliche „Verbändelung“ mit im Gesundheitswesen tätigen Firmen muss für alle „Tabu“ sein. In den Bezirksärztekammern, der Landesärztekammer und der Bundesärztekammer gibt es genug zu tun, um einer sprechenden Medizin mehr Raum zu verschaffen, um unter anderem auch sogenannte „wirtschaftliche Interessen“ zurückzudrängen.

Dr. Joachim Suder, Tübingen

Dr. Anne Gräfin Vitzthum, Weinstadt Seit Jahrzehnten arbeite ich gerne für Sie als engagierte, mutige Standespolitikerin und parallel als Ärztin in eigener Praxis. Als Basismedizinerin erlebe ich Ihre Probleme, die täglich auch meine sind! Manche Standespolitiker und sicher die „Experten“ der gesundheitspolitischen Entscheidungsträger sind von der Praxisrealität meilenweit entfernt. Die politische Klasse schätzt die ärztliche Arbeit nicht, nicht unsere Leistungsbereitschaft, kaum unsere Erfolge! Die ökonomisch dominierte Vormachtstellung von GKV, Klinikverwaltungen und der Mitglieder der Expertengremien bescheren uns insuffiziente Reformen ... Staatsmedizin schlummert in vielen Köpfen. - Wer nicht wählt, fördert Staatsmedizin. - Wer wählt, zwingt die Politik, unsere Argumente zu hören. In Baden-Württemberg marschieren Ärztekammern und die Kassenärztliche Vereinigung mit gleicher/abgestimmter Zielsetzung. Wer nicht wählt, verzichtet darauf, die eigene Zukunft in möglichem Rahmen zu gestalten.

Dr. Anne Gräfin Vitzthum, Weinstadt

Dr. Ulrich Voshaar, Offenburg

Der Gesetzgeber hat der Ärzteschaft die Selbstverwaltung ermöglicht, im Bewusstsein und im Vertrauen darauf, dass die Ärzteschaft die jeweils anstehenden Aufgaben unter den jeweils gegebenen Umständen schon bestmöglich und mit Orientierung auf das Gemeinwohl lösen wird.

Ich sehe hierin ein besonderes und auch herausforderndes Angebot, das uns Ärztinnen und Ärzten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet, die es wahrzunehmen gilt mit Sachkenntnis, Umsicht und Einfühlungsvermögen.

Die Wahlen zur Ärztekammer bieten uns in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen unseres Vertrauens als unsere Vertreter zu wählen, die wir für geeignet halten, die ärztliche Selbstverwaltung voranzubringen und an veränderte Umgebungen anpassen zu helfen. Durch eine Stimmabgabe erhöhen Sie zudem die Legitimation und das Gewicht der Gewählten.

Bitte, zeigen Sie Ihr Engagement, indem Sie für einen Sitz in der Vertreterversammlung kandidieren und / oder indem Sie wählen!

Dr. Ulrich Voshaar, Offenburg

Dr. Verena Wild-Barth, Freiburg

Nach 25 Jahren wurde ich 2015 ein zweites Mal Delegierte der Landesärztekammer Baden-Württemberg. Der deutlich veränderte Umgangston in der Delegiertenversammlung, geprägt durch Respekt und gegenseitige Wertschätzung, stimmte mich hoffnungsvoll.

Komplexe Themen bestimmten die Arbeit. Im Zentrum derselben stand das kontinuierliche Anliegen, gute Rahmenbedingungen für die ärztliche Tätigkeit und den Schutz der Arzt-Patienten-Beziehung zu schaffen, sowohl innerärztlich (Weiterbildung, Transparenz...) als auch im gesellschaftlichen Kontext (Freiberuflichkeit, Telemedizin...). Die Arbeit im Plenum sowie in den Ausschüssen machte deutlich: Ärztliches Handeln steht im Spannungsfeld ständiger gesellschaftlicher Veränderungen. Wir sind als Ärzte gefordert, Stellung zu beziehen und unsere genuin ärztliche Tätigkeit verantwortlich zu führen. Die Fähigkeit zu ärztlicher Selbstkritik demonstrierte Dr. Clever, als er am 18. Januar 2018 in Grafeneck eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Verbrechen ärztlicher Kollegen an psychisch Kranken enthüllte verbunden mit dem Wunsch, dass so etwas nie mehr geschehen möge.

Die umfangreichen gesellschaftlichen Veränderungen beeinflussen unser ärztliches Handeln. Ein aktiver Umgang damit ermöglicht Ärzten mit zu gestalten, positive Entwicklungen zu integrieren und negativen entgegen zu treten. Es lohnt sich, schon als angehender Arzt die Kammerarbeit kennenzulernen, um deren Dienste zu nutzen oder sich aktiv zu beteiligen. Eine starke Ärzteschaft muss gehört werden. Mit einer hohen Wahlbeteiligung können wir ein aktives Zeichen setzen.

Dr. Verena Wild-Barth, Freiburg

Prof. Dr. Marko Wilke, Tübingen

Arbeit in der Kammer ist manchmal spannend, manchmal nicht, manchmal trocken, manchmal nicht. Aber sie ist immer wichtig. Denn wenn wir unsere Angelegenheiten nicht mehr selber regeln, dann machen es andere für uns. Und die haben dann auch andere Prioritäten. – Dass viele ärztliche Angelegenheiten auch von Ärzten geregelt werden können ist ein Privileg, und daher sollte es selbstverständlich sein, die gewählten Vertreter auch mit einem soliden Mandat auszustatten. Also: beteiligen Sie sich an der Wahl!

Prof. Dr. Marko Wilke, Tübingen

Dr. Kristina Zimmermann, Grafenau

Jung? - Weiblich? - Im ambulanten Bereich angestellt? - Dann gehören Sie zu einer Gruppe, die in der Landesärztekammer Baden-Württemberg deutlich unterrepräsentiert ist. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass auch Ihre Interessen in der Landesärztekammer Baden-Württemberg vertreten werden!

Dr. Kristina Zimmermann, Grafenau

Die Kammerwahl findet als Briefwahl im November 2018 statt; die Wahlunterlagen gehen Ihnen rechtzeitig postalisch zu.

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Kammer-im-Blick-2017-18-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2017 bis 2018.

Nur für Kammermitglieder: Dr. Ulrich Clever an der Präsidenten-Hotline
Der Kammerchef ist am 23. Oktober 2018 von 17.00 bis 19.00 Uhr für Ärztinnen und Ärzte direkt erreichbar. Durchwahl: 0711-76989-423. (Zu anderen Zeiten ist die Rufnummer nicht geschaltet.)  > Weiterlesen

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.