Psychopharmakotherapie (PPT)

Rationale Pharmakotherapie psychischer Erkrankungen

Die PPT im Internet

Die Psychopharmakotherapie (PPT)liefert kompetente und praxisorientierte Informationen zum Einsatz von Psychopharmaka für Psychiater, Neurologen, Internisten, Allgemeinmediziner und alle Ärzte, die an Psychopharmaka interessiert sind. In der Psychopharmakotherapie erscheinen regelmäßig Übersichtsarbeiten zu einer Indikationsgruppe, zu einem Krankheitsbild, zu einer Substanz oder Substanzgruppe, ferner Originalarbeiten, vor allem Phase-IV-Untersuchungen und Anwendungsbeobachtungen, Kommentare und Editorials von Experten. Das PPT-Informationsforum enthält Referate aus der internationalen Literatur, Berichte von internationalen Symposien und Kongressen, ferner Buchbesprechungen, Lesermeinungen und Veranstaltungstermine. 

Indexed in EMBASE/Excerpta Medica, Focus on Psychopharmacology, Neuroscience Citation Index 

Erscheinungsweise: vierteljährlich
Abonnement jährlich: 41,40 Euro zzgl. Versandkosten 
Zusatzabo für Bezieher der "Arzneimitteltherapie" jährlich: 33,00 Euro zzgl. Versandkosten 
Einzelheft: 13,00 Euro

Probe-Abo: Die ersten beiden Hefte erhalten Sie völlig kostenlos. Sollten Sie den Auftrag nach Erhalt der zweiten Ausgabe nicht weiterführen wollen, genügt eine formlose Abbestellung innerhalb von zwei Wochen.
Die Mitarbeiter der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft freuen sich auf Ihren Anruf.
Vertrieb: (0711) 2582-357
Redaktion: (0711) 2582-234
E-Mail: ppt@wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.de

letzte Änderung am 23.03.2004

Kammer-im-Blick-2016-17-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2016 bis 2017.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.