Lymphologie

Die Fachartikel stammen aus der Fachzeitschrift "Lymphologie" (mit freundlicher Genehmigung). 

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  • Lymphgefäßbildgebung und interventionelle Therapien am Lymphgefäßsystem des Körperstamms

    Erkrankungen des thorakoabdominellen Lymphgefäßsystems (oft mit chylolymphatischen Leckagen) sind insgesamt seltene, aber oft schwierig zu behandelnde Probleme, die mit einer ganz erheblichen Morbidität und Mortalität vergesellschaftet sein können. Moderne Bildgebungstechniken (z.B. die MR-Lymphangiographie) zur Darstellung des Lymphgefäßsystems des Körperstamms und des Lymphflusses eröffnen seit wenigen Jahren neue diagnostische Möglichkeiten bei einer Vielzahl dieser Erkrankungen (v.a. Chylothorax, Chyloperikard, Chylaszites, kutane Lymphfisteln, Lymphozelen, genitales Lymphödem, Bronchitis plastica) und haben zur Entwicklung neuer interventionell-radiologischer Therapiekonzepte geführt. (Heft 01/19)   › Weiterlesen

  • Der Einfluss von Aqua-Cycling auf das Volumen ödematöser Schwellungen bei Lip-/Lipolymphödemen im Vergleich zur Manuellen Lymphdrainage - Eine Pilotstudie

    Die Bewegungstherapie im Wasser ist eine gängige Behandlungsmethode akuter und chronischer Erkrankungen im präventiven, rehabilitativen und therapeutischen Bereich. Evidenzbasierte Effektivitätsnachweise der aquatischen Bewegungsform Aqua-Cycling (AC) bei ödematösen Schwellungen sind bislang unzureichend vorhanden und stehen noch aus. (Heft 01/18)   › Weiterlesen

  • Wie kommt der Schmerz ins Lipödem?

    Der Schmerz ist ein wichtiges diagnostisches Kriterium für das Lipödem. Diese Schmerzen sind allerdings in der Literatur nur unzureichend untersucht und charakterisiert, meist begnügen sich die Autoren mit Hypothesen. Der Vergleich dieser Hypothesen mit den publizierten Befunden, soweit solche überhaupt vorliegen, zeigt, dass viele der Hypothesen offensichtlich nicht zutreffen können. Kaum einer der fassbaren Befunde erscheint als Basis für die Erklärung der Schmerzen beim Lipödem geeignet. Betrachtet man den Schmerz im Lipödem von der Schmerz-Literatur aus, so kristallisiert sich eine mechanische dynamische Allodynie heraus, in die Aβ-Fasern und wahrscheinlich auch taktile C (CT)- Fasern involviert sind. CT-Fasern können prinzipiell durch die Manuelle Lymphdrainage (MLD) stimuliert werden, und damit könnte möglicherweise die schmerzlindernde Wirkung der MLD erklärt werden. Im Umkehrschluss würde diese schmerzlindernde Wirkung über die CT-Fasern jedoch eine Small-Fiber-Neuropathie (SFN) und damit wahrscheinlich jegliche direkte Nervenschädigung als Schmerzursache ausschließen. (Heft 01/17)   › Weiterlesen

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Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.