Sportmedizin

Die Fachartikel stammen fast alle aus der "Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin" (mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers, des Vereins zur Förderung der Sportmedizin, Hannover). Nutzung nur für die eigene Weiterbildung und zum privaten Gebrauch. Alle weiteren Rechte und Copyright vorbehalten.

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  • Sportpsychiatrie und -psychotherapie - gestörtes Essverhalten und Essstörungen im Leistungssport

    Gestörtes Essverhalten und Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Problemen und Erkrankungen im Leistungssport. Neben den klassischen Essstörungen, die in ICD-10 und DSM-5 klassifiziert sind, spielen im Leistungssport weitere Phänotypen gestörten Essverhaltens eine wichtige Rolle. Sportspezifisches gestörtes Essverhalten und Essstörungen lassen sich auf dem Konzept der Triade der Sporttreibenden Frau (Energieverfügbarkeit, Menstruationsstatus und Knochengesundheit) abbilden. (Heft 11/2017)   › Weiterlesen

  • Akute und chronische Ellenbogeninstabilitäten

    Instabilitäten des Ellenbogengelenkes können sowohl akut im Rahmen einer Ellenbogenluxation als auch chronisch nach inadäquater Heilung einer traumatischen Seitenbandruptur oder aufgrund repetitiver Mikrotraumata, insbesondere bei Wurfsportlern, auftreten. (Heft 10/2017)   › Weiterlesen

  • Infektionen des oberen Respirationstraktes bei Leistungssportlern: Risikofaktoren, Prävention und Rückkehr zum Sport

    Infektionen des oberen Respirationstraktes sind sportartenübergreifend eine alltagsrelevante Gefährdung für Athleten, die zu einer deutlichen Leistungsminderung und Trainings- bzw. Wettkampfpause führen können. Jeder Sportler erleidet pro Jahr rund 3 dieser Erkrankungen, deren Symptome durchschnittlich jeweils 5 Tage anhalten. Ziel dieser Übersicht ist es daher, die wichtigsten Risikofaktoren mit daraus abgeleiteten Präventionsvorschlägen für Atemwegserkrankungen zusammenzufassen und durch Entscheidungshilfen für die Rückkehr zur Belastung Folgeschäden zu minimieren. (Heft 09/2017)   › Weiterlesen

  • Entzündung und Adipositas - pathophysiologische Konzepte und Effekte körperlicher Aktivität

    Die Prävalenz der Adipositas steigt weltweit stetig an. Die pathologische Gewichtsüberschreitung ist dabei das Resultat einer langfristig positiven Energiebilanz. Neben eine Subgruppe metabolisch gesunder Adipöser entwickelt der Großteil der betroffenen Patienten Risikofaktoren für metabolische Erkrankungen, wie dem Diabetes Typ II, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In diesen Patienten geht die massive Expansion des Fettgewebes mit metabolischem Stress in Adipozyten einher, der zu einer Aktivierung von Signalwegen der angeborenen Immunabwehr führt. (Heft 07-08/2017)   › Weiterlesen

  • Sport unter oraler Antikoagulation bei Vorhofflimmern

    Es gibt Hinweise darauf, dass Patienten unter oraler Antikoagulation körperliche Aktivität inklusive Gesundheitssport aus Angst vor Blutungskomplikationen meiden. Eine gute körperliche Fitness mindert jedoch das Sturzrisiko, das allgemeine Blutungsrisiko sowie das Risiko Sturz-bedingter Blutungen. Die Gesundheits-)Sporttauglichkeit unter oraler Antikoagulation ist unter Miteinbeziehung der klinischen Gesamtsituation aber auch der Sportart eine individuelle Entscheidung. (Heft 06/2017)   › Weiterlesen

  • Selbstregulation von Schmerz im Schulter-Nackenbereich mit Karate

    Schulter-Nacken-Schmerzen sind häufig. Sie betreffen nahezu alle Altersschichten und stellen sowohl für das öffentliche Gesundheitswesen als auch für die Lebensqualität der Betroffenen ein ernstes Problem dar. Physische Aktivität ist präventiv und kurativ Passivinterventionen überlegen. Das spricht für sportbasierte Modelle zur Reduktion der hohen Prävalenz dieser Symptomatik. Die oft komplexe Pathogenese erfordert individuell abgestimmte Trainingsmodelle, die habituelle Fehlhaltungen und muskuläre Fehlspannung, abnorme Beweglichkeit und spezifische Kraftdefizite berücksichtigen. Nachhaltigkeit erfordert Kompetenz zur Selbstanwendung und zur psychomotorischen Schmerzmodulation. (Heft 05/2017)   › Weiterlesen

  • Analyse der Sitzzeiten von Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 20 Jahren

    Epidemiologische Untersuchungen zeigen einen bedeutenden Zusammenhang zwischen Sitzzeiten und der Prävalenz von chronischen Erkrankungen. Es ist davon auszugehen, dass der sitzende Lebensstil zur Entwicklung von Adipositas beiträgt. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche. Allerdings wissen wir noch wenig darüber, wie lange und zu welchen Anlässen Kinder und Jugendlichen sitzen. (Heft 04/2017)   › Weiterlesen

  • Höhergradige AV-Blockierungen bei einem 53-jährigen Triathleten: Physiologisch oder pathologisch?

    Höhergradige AV-Blockierungen gelten auch bei ausdauertrainierten Athleten gemäß den "Seattle-Kriterien" als ungewöhnliche, nicht trainingsbedingte EKG-Veränderungen. Pathogenetisch muss bei Störungen der AV-Leitung zwischen intrinsischer (direkte Schädigung des AV-Knotens) und extrinsischer (Beeinflussung der elektrophysiologischen Eigenschaften eines intrinsisch nicht geschädigten AV-Knoten durch äußere Faktoren wie ein erhöhter Vagotonus bei ausdauertrainierten Athleten) unterscheiden werden. Für die Differenzierung stehen verschiedene EKG-Kriterien zur Verfügung, aber auch die klinische Gesamtkonstellation muss berücksichtigt werden. (Heft 03/2017)   › Weiterlesen

  • Endoprothesen und Sport

    Die endoprothetische Versorgung der großen Gelenke hat in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. Weiterentwickelte OP-Techniken und Implantate ermöglichen die Versorgung jüngerer Patienten mit einem gesteigerten Anspruch in Alltag, Freizeit und Sport. (Heft 02/2017)   › Weiterlesen

  • Aufbau des Bewegungsmoduls des schulbasierten Gesundheitsförderprogramms "Komm mit in das gesunde Boot"

    Körperliche Aktivität (kA) ist wichtig für eine gesunde körperliche Entwicklung. Im Kindesalter wird diese durch unstrukturiertes Spiel und angeleiteten Sport umgesetzt. Empfehlungen von 90-120 Minuten täglicher Aktivität erreichen die meisten Kinder nicht. (Heft 01/2017)   › Weiterlesen

  • Betriebliche Gesundheitsförderung für Menschen mit geistiger Behinderung

    Geistig behinderte Menschen weisen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Ziel der vorliegenden Studie war es, durch spezifische Arbeitsplatzprogramme kardiometabolische Risikofaktoren zu reduzieren. (Heft 12/2016)   › Weiterlesen

  • Sport- und Bewegungstherapie bei Gon- und Coxarthrose

    Die Gon- und Coxarthrose geht mit Schmerzen, Funktionseinschränkungen und Einbußen der Lebensqualität einher. Zudem verursacht sie erhebliche Krankheitskosten. Aufgrund des chronischen Verlaufs ist eine langfristige Behandlung erforderlich, die auf eigenständig durch den Patienten durchführbare Therapieformen aufbaut. Hierzu gehört die Sport- und Bewegungstherapie, die von internationalen Leitlinien auf der Grundlage hochwertiger Metaanalysen uneingeschränkt empfohlen wird. (Heft 11/2016)   › Weiterlesen

  • Leistungssporttauglichkeit nach ICD-Implantation

    Abschätzungen der Risiken bei Sport nach ICD-Implantation sind gegenwärtig nur anhand weniger retrospektiver Studiendaten möglich. Unter der Limitation, dass hier nicht nur Leistungssportler, sondern auch ambitionierte Leistungssport-orientierte Athleten mit eingeschlossen worden sind, weisen diese darauf hin, dass das Gefährdungsrisiko der Athleten mit ICD in der Vergangenheit möglicherweise überschätzt wurde. (Heft 10/2016)   › Weiterlesen

  • Überlastungsreaktionen der oberen Extremitäten im Motocross

    Vorliegende Arbeit untersucht Überlastungsreaktionen der Unterarme bei Motocrossfahrern, welche wiederholt in Form schmerzhaft verkrampfender Unterarmmuskulatur auftreten. Wenngleich erste Prävalenzangaben vorliegen, sind Zusammenhänge mit individuellen Faktoren der Trainings- und Wettkampffrequenz und technischen Spezifikationen im Motocross bislang kaum untersucht. Demnach stellen sich grundlegende Fragen nach Auftretenshäufigkeit und Erscheinungsform, aber auch welche motorradtechnischen und trainings-/ wettkampfspezifischen Faktoren im Zusammenhang mit den Beschwerden stehen. (Heft 09/2016)   › Weiterlesen

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.