Eine Veranstaltung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg und der Landesärztekammer Baden-Württemberg

Virtueller Fachtag Long-COVID/Post-COVID


Termin:
Donnerstag, 27. Januar 2022
09:30 - 16:45 Uhr


Die längerfristigen gesundheitlichen Schäden einer COVID-19-Erkrankung („Long-COVID“, „Post-COVID-Syndrom“ oder „post-acute COVID-19“) umfassen Beeinträchtigungen von körperlicher und psychischer Gesundheit, Funktionsfähigkeit und Lebensqualität. Eine einheitliche klinische Definition gibt es bislang nicht.

Der Fachtag soll dazu beitragen, den aktuellen Stand der Forschung und die vorhandenen Versorgungsstrukturen und Aktivitäten einzelner Partner darzustellen. Ziel ist es, möglichen weiteren Forschungsbedarf im Hinblick auf die langfristigen und indirekten Folgen einer COVID-19-Erkrankung und den Versorgungsbedarf zu gesundheitlichen Folgen der COVID-19-Pandemie abzuleiten.

Moderation:
Prof. Dr. Uwe Lahl,
Amtschef Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

9.30-9.45 Uhr    
Begrüßung
Minister Manne Lucha MdL, Stuttgart
Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

9.45-9.55 Uhr     
Grußwort Landesärztekammer
Dr. Wolfgang Miller, Stuttgart
Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg

9.55-10.00 Uhr
Einführung in das Thema
Prof. Dr. Uwe Lahl, Stuttgart
Amtschef Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

10.00-10.30 Uhr
Was ist Long-COVID/Post-COVID?
Prof. Dr. Stefanie Joos, Tübingen
Ärztliche Direktorin des Instituts für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung und Vorsitzende des Zentrums für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung, Universitätsklinikum Tübingen

10.30-11.15 Uhr
Stand der Wissenschaft
Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg
ehemaliger Leiter der Abteilung Infektiologie, Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Freiburg

11.15-11.30 Uhr
Pause

11.30-12.15 Uhr
Aktuelle Leitlinie(n)
Prof. Dr. Wolfgang Rottbauer, Ulm
Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Ulm

12.15-12.45 Uhr
Fragerunde/Diskussion

12.45-13.15 Uhr
Mittagspause

13.15-15.30 Uhr
Interdisziplinäre Vernetzung aus Sicht:
der Betroffenen
Otto Rommel, Heidelberg
Gründer der ersten Long-COVID-Selbsthilfegruppe in Baden-Württemberg
der Kassenärztlichen Vereinigung
Dr. Johannes Fechner, Stuttgart
stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Stuttgart
der Netzwerke und Spezialambulanzen
Prof. Dr. Uta Merle
Komm. Ärztliche Direktorin der Klinik für Gastroenterologie,
Infektionen und Vergiftungen und Leiterin der Long-COVID Spezialambulanz, Universitätsklinikum Heidelberg
Dr. Sandra Stengel, Heidelberg
Wissenschaftliche Mitarbeitern der Abteilung für
Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung, Universitätsklinikum Heidelberg
der Intensivmedizin und Telemedizin
Prof. Dr. Götz Geldner, Ludwigsburg
Ärztlicher Direktor und Präsident des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten (BDA), Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, RKH-Klinikum Ludwigsburg
der Rehabilitation
Dr. Robert Nechwatal, Heidelberg
Chefarzt der Rehabilitationsklinik Heidelberg-Königstuhl, Fachklinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen

15.30-16.30 Uhr
Standortbestimmung und Ausblick
Prof. Dr. Stefanie Joos, Prof. Dr. Winfried Kern, Prof. Dr. Uta Merle, Prof. Wolfgang Rottbauer, Prof. Dr. Götz Geldner, Dr. Robert Nechwatal, Dr. Johannes Fechner

16.30-16.45 Uhr
Schlusswort
Prof. Dr. Uwe Lahl, Stuttgart



Anmeldung:   
Über das Portal der Landesärztekammer erforderlich.
www.aerztekammer-bw.de/portal

  • Login
  • Fortbildungsanmeldung/-angebot

Fortbildungspunkte:
Die Veranstaltung ist mit 8 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt.

Ansprechpartner:
Landesärztekammer Baden-Württemberg
Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung
Frau Hagdorn
Jahnstraße 40
70597 Stuttgart
Telefon: 0711/76989-830
Fax: 0711/76989-880830
E-Mail 

letzte Änderung am 20.12.2021