Impfkampagne (23.07.2016)

Anknüpfend an die Kampagne "Deutschland sucht den Impfpass" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fordert die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg alle niedergelassene Ärztinnen und Ärzten auf, bis Ende des Jahres bei jedem Patientenkontakt womöglich den Impfstatus zu prüfen und - wo geboten und möglich - notwendige Impfungen nachzuholen oder aufzufrischen. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg wird gebeten, sich für eine adäquate Vergütung dieser ärztlichen Leistungen einzusetzen.

Begründung:

Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg greift damit den Appell an die Ärztekammern im sog. Berliner Appell zur Impfwoche 2016 auf: So hat die Landesärztekammer Baden-Württemberg bereits 2004 alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg darüber informiert, dass Impfen über die Gebietsgrenzen hinaus erlaubt ist. Der Vertreterversammlung ist sich auch bewusst, dass verschiedene Faktoren, wie z.B. fehlende Verfügbarkeit von Einzeldosen für Privatpatienten oder Lieferengpässe bei bestehenden Rabattverträgen das Nachholen oder Auffrischen von Impfungen im Einzelfall unmöglich machen können. Dies soll den Patienten im gegebenen Fall dann aber auch mitgeteilt werden.

letzte Änderung am 28.07.2016

Kammer-im-Blick-2016-17-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2016 bis 2017.

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Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

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