Erkrankungsfälle durch das MERS-Coronavirus

Das Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus (MERS-CoV) ist seit April 2012 bekannt. Klinisch präsentieren sich nachgewiesene Fälle zu Beginn mit einer akut beginnenden, grippeähnlichen Erkrankung. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. Bei schweren Verläufen kann sich eine Pneumonie entwickeln, die in ein akutes Atemnotsyndrom übergehen kann. Ein häufiges Begleitsymptom ist Durchfall; bei schweren Verläufen kann auch Nierenversagen auftreten. Schwere Verläufe treten überwiegend bei Personen mit chronischen Vorerkrankungen auf, wie z.B. Diabetes, einer Krebserkrankung oder Immunsuppression.

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert seine Informationen über MERS kontinuierlich. Darunter auch Angaben zur Situation in Deutschland, Hinweise für Reisen  sowie Hinweise für Ärztinnen und Ärzte.

Hier finden Sie die Information des RKI zu Erkrankungsfällen durch das MERS-Coronavirus.

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letzte Änderung am 19.06.2015