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Allgemeinmedizin

Die Fachartikel stammen fast alle aus der Zeitschrift "Der Allgemeinarzt" (mit freundlicher Genehmigung).

Wenn Sie die im Kirchheim-Verlag erscheinende Zeitschrift kennen lernen wollen, können Sie kostenlose Probeexemplare anfordern. Auf der Service-Seite erfahren Sie auch mehr über die Erscheinungsweise, Kontaktadresse und Abonnement-Kosten.

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Risiko Bauchaortenaneurysma  [PDF]
Screening, Diagnostik und Therapie. (Heft 2/2010)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Akute Mononukleose  [PDF]
Halsschmerzen, hohes Fieber und starkes Krankheitsgefühl bei einem jüngeren Patienten sollten immer auch an eine Mononukleose denken lassen. (Heft 20/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Pankreatitis  [PDF]
Diagnostik und Therapie. (Heft 19/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Orale Antikoagulation  [PDF]
Indikationen, Risiken und Fallstricke. (Heft 18/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Pruritus im Alter  [PDF]
Chronischer Pruritus im Alter kann nicht nur Symptom einer Dermatose, sondern auch einer schweren systemischen Erkrankung sein. (Heft 17/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Inzidentalome  [PDF]
Dieser Artikel beschreibt das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen bei zufällig entdeckten Raumforderungen im Bereich der Nebennieren - Inzidentalome genannt. (Heft 16/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Harninkontinenz bei der Frau  [PDF]
Einteilung, Diagnostik, Therapie. (Heft 15/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Kopflausbefall  [PDF]
Diagnose und Bekämpfung. (Heft 14/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Rückenschmerz  [PDF]
Sinnvolle Diagnostik, symptomatische Behandlung. (Heft 13/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Das diabetische Fußsyndrom  [PDF]
Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den bedrohlichsten Spätschäden bei Diabetes mellitus. Entscheidend sind die frühzeitige Identifikation von Patienten mit erhöhtem Risiko für Fußkomplikationen, die Vermittlung einer adäquaten Schulung und die regelmäßige Inspektion der Füße. (Heft 12/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Der kranke Tropenrückkehrer  [PDF]
Diarrhö, Fieber und Hautveränderungen sind die häufigsten Symptome, mit denen sich Patienten nach einem Tropenurlaub vorstellen. Um diagnostische Rundumschläge zu vermeiden, sollten zunächst die individuellen Risiken eruiert sowie prophylaktische Maßnahmen erfragt werden. (Heft 11/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Therapie der COPD  [PDF]
Die COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) steht weltweit auf Platz vier der Todesursachen mit steigender Tendenz. (Heft 10/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Hüft-und Kniegelenksersatz  [PDF]
Neue Prothesen - neue OP-Techniken. (Heft 9/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Postthrombotisches Syndrom  [PDF]
Prophylaxe und Therapie. (Heft 8/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Akute Vergiftungen  [PDF]
Erkennen und behandeln. (Heft 7/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Akute Vergiftungen erkennen und behandeln  [PDF]
Der Beitrag beschreibt klassische Symptome und Handlungsabläufe. (Heft 6/2009)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Chronopharmakologie  [PDF]
Arzneimittel zur richtigen Zeit geben. (Heft 05/09)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Mykosen in der hausärztlichen Praxis  [PDF]
Hausärzte stehen diesem Thema hautnah gegenüber - zum einen wegen der hohen Inzidenz der Erkrankungen, zum anderen wegen des engen ärztlichen Kontaktes zu den Betroffenen. (Heft 04/09)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Allergie-Schock Anaphylaxie  [PDF]
Erstmaßnahmen und Konsequenzen. (Heft 03/09)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Hausärztliche Aufgaben bei Schlaganfall-Patienten  [PDF]
Nach einem Apoplex, nach Akutbehandlung und Reha kommt der Betroffene zurück in seine Welt, und es ist doch eine völlig andere, fremde, nicht mehr wie zuvor zu bewältigende Welt. (Heft 02/09)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Die häufigsten Kindernotfälle  [PDF]
Atemnot, Krampfanfälle, Schädel-Hirn-Trauma. (Heft 01/09)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Impetigo contagiosa  [PDF]
Die Impetigo contagiosa ist eine Hauterkrankung, die auch der Allgemeinarzt häufig zu sehen bekommt und die vor allem Kinder betrifft. (Heft 20/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Weißer Belag auf der Zunge: Es muss nicht immer Mundsoor sein  [PDF]
Vor dem Griff zum Antimykotikum gilt es, einige weitere, teils weniger geläufige Erkrankungen auszuschließen. (Heft 19/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Therapie des Tennisellenbogen  [PDF]
Anleitung zum pragmatischen Vorgehen. (Heft 18/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Medikamentöse Therapie der COPD  [PDF]
Der ältere Patient - ein Problemfall. (Heft 17/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Karpaltunnelsyndrom  [PDF]
Abwarten, Kortison geben oder operieren? (Heft 15/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Moderne Wundbehandlung  [PDF]
Schlagworte wie "feuchte Wundbehandlung" und "Wundmanagement" weisen auf neue Möglichkeiten im Therapieregime hin. (Heft 14/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Alterspsychosen  [PDF]
Demenz,Depression,Organkrankheit- was lässt ältere Patienten halluzinieren? (Heft 13/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Das Management von Knochenmetastasen  [PDF]
Knochenmetastasen sind bei weitem die häufigsten malignen Erkrankungen des Knochensystems. (Heft 12/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Therapieresistente Hypertonie  [PDF]
Hormon-Check nicht vergessen! (Heft 11/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Schmerztherapie: Besonderheiten beim alten Patienten  [PDF]
Gerade bei diesem Patientenkollektiv sind sehr gute Behandlungserfolge mit ausgesprochen hoher Patientenzufriedenheit erreichbar, wenn man die Grundregeln der Schmerzdiagnostik und -therapie konsequent beachtet und anwendet. (Heft 10/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Diagnostik und Therapie der Osteoporose  [PDF]
Nur etwa 20 % der therapiebedürftigen Frauen n Deutschland werden tatsächlich medikamentös behandelt. Der Beitrag stellt die wichtigsten Schritte zur Diagnostik und Therapie der Osteoporose dar. (Heft 09/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Was steckt hinter Muskelverkrampfungen?  [PDF]
Dystonien korrekt einordnen. (Heft 08/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Schlafstörungen erkennen, einordnen und behandeln  [PDF]
Die Tagesbefindlichkeit bestimmt die Therapie. (Heft 07/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Akute Thoraxschmerzen  [PDF]
Immer müssen über Anamnese, körperliche Untersuchung und vorhandene diagnostische Hilfsmittel gefährliche Verläufe ausgeschlossen werden. (Heft 06/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Lumbale Spinalkanalstenose  [PDF]
Eine Domäne der konservativen Therapie. (Heft 04/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Bakterielle Pneumonie oder Virusinfekt?  [PDF]
Biomarker hilft bei der Entscheidung. (Heft 03/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Lähmungen differenzieren  [PDF]
Neurologische Diagnostik in der Hausarztpraxis. (Heft 02/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Akute Kopfschmerzen  [PDF]
Wann droht Gefahr? (Heft 01/08)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  PSA-Kontrollen - ein zweischneidiges Schwert  [PDF]
Der Artikel beschreibt den Beitrag des Hausarztes zur Krebsvorsorge beim Mann. (Heft 20/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Harnwegsinfekte situationsgerecht behandeln  [PDF]
Bei der Therapie kommt es nicht nur darauf an, die Keime zu eliminieren und die Beschwerden des Patienten zu lindern. Ein weiteres wichtiges Ziel besteht darin, Organschäden vorzubeugen. (Heft 19/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Das fiebernde Kind  [PDF]
Fieber beim Kind ist eine der häufigsten Ursachen für eine Konsultation des Allgemeinarztes. Allein mit Hilfe von Anamnese und körperlicher Untersuchung ist es möglich, eine Risikobewertung vorzunehmen. (Heft 18/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Migräne und andere Kopfschmerzen  [PDF]
Kosten und Nutzen von Migränemedikamenten. (Heft 16/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Distale Radiusfraktur  [PDF]
Ziel der Therapie bei distaler Radiusfraktur ist die anatomische Reposition, die bis zur knöchernen Ausheilung sicher gehalten werden muss. Der Gipsverband ist dafür nicht immer das Mittel der Wahl. (Heft 15/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Juckreiz  [PDF]
Die Ursachen eines Pruritus sind vielfältig. Antihistaminika spielen therapeutisch zwar insbesondere bei dermatologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. Doch es gibt auch Juckreiz-Auslöser, die man damit kaum oder gar nicht bekämpfen kann. (Heft 14/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Frühdiagnose des Prostatakarzinoms  [PDF]
PSA-Screening allein genügt nicht. (Heft 12/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Zecken-Beratung in der Hausarztpraxis  [PDF]
Entfernungstechniken, Diagnostik, Therapie. (Heft 11/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Kleines 1 x 1 der Höhenmedizin  [PDF]
Höhentourismus in Form von Trekkingtouren der Bergwandern boomt seit Jahren. Dabei wird jedoch gerne übersehen, dass knapp die Hälfte der Everest-Trekker bergkrank wird und dass sich 80 Prozent aller tödlich verlaufenden Höhenlungen- und Hirnödeme auf organisierten Trekkingtouren ereignen. (Heft 09/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Häufige Therapiefehler bei Typ-1-und Typ-2-Diabetes  [PDF]
Fallstricke beim Diabetesmanagement. (Heft 08/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Kneipp-Therapie  [PDF]
Mit Wasser gegen Schmerzen. (Heft 07/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Therapie der chronischen Diarrhoe  [PDF]
Bei Patienten mit chronischer Diarrhoe ist oft eine unspezifische Behandlung erforderlich. (Heft 06/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Behandlung der Hüftgelenksarthrose  [PDF]
Konservative Therapie oder Operation? (Heft 05/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Migranten auf Heimatbesuch: An Malariaprophylaxe denken  [PDF]
Was Malariaerkrankungen in Deutschland angeht, stellen Migranten die am meisten gefährdete Personengruppe dar. Denn bei Besuchen von Verwandten im Heimatland wird oft nicht an einen Malariaschutz gedacht. (Heft 04/07)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Mucotympanon beim Kind: Wann braucht man Paukenröhrchen?  [PDF]
Nicht jeder Erguß im Mittelohr erfordert die Einlage von Paukenröhrchen. Persisiert die Flüssigkeit hinter dem Trommelfell jedoch oder dickt sie ein zu einem Mucotympanon, besteht Schwerhörigkeit. Dann macht eine Therapie mit Paukenröhrchen Sinn, um bei Kleinkindern die Sprachentwicklung nicht zu gefährden. (Heft 08/05)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Melanom-Screening beim Hausarzt  [PDF]
Pigmentierte Hautveränderungen spielen in der täglichen Arbeit des Allgemeinarztes eine wichtige Rolle. Dabei kommt es weniger darauf an, eine eindeutige Diagnose zu stellen, als vielmehr Benignes von Malignem abzugrenzen. (Heft 06/05)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Bluthochdruck und kardiovaskuläre Erkrankungen  [PDF]
Ist die Nierenfunktion Ihres Patienten auch nur geringfügig eingeschränkt oder die Urin-Eiweißausscheidung minimal erhöht, steigt sein kardiovaskuläres Risiko deutlich an. Fazit: Niereninsuffizienz und Proteinurie bereits im Frühstadium identifizieren und einen bestehenden Bluthochdruck konsequent behandeln. (Heft 05/05)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Anaphylaktischer Schock  [PDF]
Schon ein Insektenstich oder eine Erdnuß reichen aus, um bei Allergikern einen lebensbedrohlichen Zustand herbeizuführen. Adrenalin ist unumstritten das Mittel der Wahl bei schwerer und progredienter Anaphylaxie, bei leichten Reaktionen kann mit Antihistaminika und Glukokortikosteroiden begonnen werden. (Heft 04/05)

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Die ärztliche Leichenschau: Wann ist ein Tod "nicht natürlich"?  [PDF]
Die Dokumentation der Leichenschau und die daraus resultierenden Konsequenzen werden beispielhaft an Hand des bayerischen Vordrucksatzes dargestellt.



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Der Allgemeinarzt

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