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Die Fachartikel stammen fast alle aus der Zeitschrift "Der Allgemeinarzt" (mit freundlicher Genehmigung).
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Versorgung einer akuten Hautverletzung
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Welchen Weg man dabei beschreitet, hängt davon ab, wie alt die Wunde ist, wo
sie sich befindet und in welchem Zustand sie ist. Im Zweifel gilt die
Devise: Besser zunächst offen behandeln als primär verschließen und
eine Infektion riskieren. (Heft 12/10)
Rheumatoide Arthritis
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Die Prognose von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) hat sich im letzten Jahrzehnt dramatisch verbessert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass durch eine frühe Diagnose und den frühen Einsatz von Basistherapeutika nicht nur die Symptome gelindert
werden können, sondern die Krankheit bestenfalls geheilt wird. (Heft 11/10)
Flugmedizinische Beratung: Welchen Patienten droht Gefahr?
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Bei zunehmend älteren Flugreisenden, Reisenden mit chronischen Vorerkrankungen oder akuten gesundheitlichen Störungen stellt sich vor geplanten Flügen immer häufiger die Frage nach der Flugreisetauglichkeit. (Heft 10/10)
Stolpersteine bei der Patientenaufklärung
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Stellt sich heraus, dass ein Arzt bei der Aufklärung eines Patienten zu einer Behandlungsmaßnahme gegen die gesetzlichen Vorgaben verstoßen hat, ist die Einwilligung des Patienten ungültig. Der Arzt kann dann straf- und zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. (Heft 08/10)
Varizen-Screening bei Leberzirrhose?
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Die Ösophagusvarizenblutung ist eine potenziell tödliche Komplikation der Leberzirrhose. (Heft 07/10)
Periphere Fazialisparese
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Periphere Fazialisparesen im Kindesalter werden zu einem großen Teil der "idiopathischen Parese" (Bell?s Palsy) zugeordnet. Doch auch an Virusinfektionen sollte man denken. (Heft 06/10)
Kopfschmerzen bei Kindern
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Diagnostik und Therapie in drei Stufen. (Heft 04/10)
Kinder und Jugendliche beim Wintersport: Typische Verletzungen
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Der Beitrag befasst sich mit den Besonderheiten kindlicher Verletzungen im Schneesport und gibt Hinweise zur Diagnostik und Therapie. (Heft 3/2010)
Risiko Bauchaortenaneurysma
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Screening, Diagnostik und Therapie. (Heft 2/2010)
Akute Mononukleose
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Halsschmerzen, hohes Fieber und starkes Krankheitsgefühl bei einem
jüngeren Patienten sollten immer auch an eine Mononukleose denken
lassen. (Heft 20/2009)
Pankreatitis
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Diagnostik und Therapie. (Heft 19/2009)
Orale Antikoagulation
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Indikationen, Risiken und Fallstricke. (Heft 18/2009)
Pruritus im Alter
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Chronischer Pruritus im Alter kann nicht nur Symptom einer Dermatose, sondern auch einer schweren systemischen Erkrankung sein. (Heft 17/2009)
Inzidentalome
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Dieser Artikel beschreibt das weitere diagnostische und therapeutische
Vorgehen bei zufällig entdeckten Raumforderungen im Bereich der
Nebennieren - Inzidentalome genannt. (Heft 16/2009)
Harninkontinenz bei der Frau
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Einteilung, Diagnostik, Therapie. (Heft 15/2009)
Kopflausbefall
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Diagnose und Bekämpfung. (Heft 14/2009)
Rückenschmerz
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Sinnvolle Diagnostik, symptomatische Behandlung. (Heft 13/2009)
Das diabetische Fußsyndrom
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Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den bedrohlichsten Spätschäden bei Diabetes mellitus. Entscheidend sind die frühzeitige Identifikation von Patienten mit erhöhtem Risiko für Fußkomplikationen, die Vermittlung einer adäquaten Schulung und die regelmäßige Inspektion der Füße. (Heft 12/2009)
Der kranke Tropenrückkehrer
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Diarrhö, Fieber und Hautveränderungen sind die häufigsten Symptome, mit denen sich Patienten nach einem Tropenurlaub vorstellen. Um diagnostische Rundumschläge zu vermeiden, sollten zunächst die individuellen Risiken eruiert sowie prophylaktische Maßnahmen erfragt werden. (Heft 11/2009)
Therapie der COPD
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Die COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) steht weltweit auf Platz vier der Todesursachen mit steigender Tendenz. (Heft 10/2009)
Hüft-und Kniegelenksersatz
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Neue Prothesen - neue OP-Techniken. (Heft 9/2009)
Postthrombotisches Syndrom
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Prophylaxe und Therapie. (Heft 8/2009)
Akute Vergiftungen
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Erkennen und behandeln. (Heft 7/2009)
Akute Vergiftungen erkennen und behandeln
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Der Beitrag beschreibt klassische Symptome und Handlungsabläufe. (Heft 6/2009)
Chronopharmakologie
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Arzneimittel zur richtigen Zeit geben. (Heft 05/09)
Mykosen in der hausärztlichen Praxis
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Hausärzte stehen diesem Thema hautnah gegenüber - zum einen wegen der hohen Inzidenz der Erkrankungen, zum anderen wegen des engen ärztlichen Kontaktes zu
den Betroffenen. (Heft 04/09)
Allergie-Schock Anaphylaxie
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Erstmaßnahmen und Konsequenzen. (Heft 03/09)
Hausärztliche Aufgaben bei Schlaganfall-Patienten
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Nach einem Apoplex, nach Akutbehandlung und Reha kommt der Betroffene zurück in seine Welt, und es ist doch eine völlig andere, fremde, nicht mehr wie zuvor zu bewältigende Welt. (Heft 02/09)
Die häufigsten Kindernotfälle
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Atemnot, Krampfanfälle, Schädel-Hirn-Trauma. (Heft 01/09)
Impetigo contagiosa
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Die Impetigo contagiosa ist eine Hauterkrankung, die auch der Allgemeinarzt häufig zu sehen bekommt und die vor allem Kinder betrifft. (Heft 20/08)
Weißer Belag auf der Zunge: Es muss nicht immer Mundsoor sein
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Vor dem Griff zum Antimykotikum gilt es, einige weitere, teils weniger geläufige Erkrankungen auszuschließen. (Heft 19/08)
Therapie des Tennisellenbogen
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Anleitung zum pragmatischen Vorgehen. (Heft 18/08)
Medikamentöse Therapie der COPD
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Der ältere Patient - ein Problemfall. (Heft 17/08)
Karpaltunnelsyndrom
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Abwarten, Kortison geben oder operieren? (Heft 15/08)
Moderne Wundbehandlung
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Schlagworte wie "feuchte Wundbehandlung" und "Wundmanagement" weisen auf neue Möglichkeiten im Therapieregime hin. (Heft 14/08)
Alterspsychosen
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Demenz,Depression,Organkrankheit- was lässt ältere Patienten halluzinieren? (Heft 13/08)
Das Management von Knochenmetastasen
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Knochenmetastasen sind bei weitem die häufigsten malignen Erkrankungen des Knochensystems. (Heft 12/08)
Therapieresistente Hypertonie
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Hormon-Check nicht vergessen! (Heft 11/08)
Schmerztherapie: Besonderheiten beim alten Patienten
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Gerade bei diesem Patientenkollektiv sind sehr gute Behandlungserfolge mit ausgesprochen hoher Patientenzufriedenheit erreichbar, wenn man die Grundregeln der
Schmerzdiagnostik und -therapie konsequent beachtet und anwendet. (Heft 10/08)
Diagnostik und Therapie der Osteoporose
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Nur etwa 20 % der therapiebedürftigen Frauen n Deutschland werden tatsächlich medikamentös behandelt. Der Beitrag stellt die wichtigsten Schritte
zur Diagnostik und Therapie der Osteoporose dar. (Heft 09/08)
Was steckt hinter Muskelverkrampfungen?
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Dystonien korrekt einordnen. (Heft 08/08)
Schlafstörungen erkennen, einordnen und behandeln
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Die Tagesbefindlichkeit bestimmt die Therapie. (Heft 07/08)
Akute Thoraxschmerzen
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Immer müssen über Anamnese, körperliche Untersuchung und vorhandene diagnostische Hilfsmittel gefährliche Verläufe ausgeschlossen werden. (Heft 06/08)
Lumbale Spinalkanalstenose
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Eine Domäne der konservativen Therapie. (Heft 04/08)
Bakterielle Pneumonie oder Virusinfekt?
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Biomarker hilft bei der Entscheidung. (Heft 03/08)
Lähmungen differenzieren
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Neurologische Diagnostik in der Hausarztpraxis. (Heft 02/08)
Akute Kopfschmerzen
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Wann droht Gefahr? (Heft 01/08)
PSA-Kontrollen - ein zweischneidiges Schwert
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Der Artikel beschreibt den Beitrag des Hausarztes zur Krebsvorsorge beim Mann. (Heft 20/07)
Harnwegsinfekte situationsgerecht behandeln
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Bei der Therapie kommt es nicht nur darauf an, die Keime zu eliminieren und die Beschwerden des Patienten zu lindern. Ein weiteres wichtiges Ziel besteht
darin, Organschäden vorzubeugen. (Heft 19/07)
Das fiebernde Kind
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Fieber beim Kind ist eine der häufigsten Ursachen für eine Konsultation des Allgemeinarztes. Allein mit Hilfe von Anamnese und körperlicher Untersuchung ist es möglich, eine Risikobewertung vorzunehmen. (Heft 18/07)
Migräne und andere Kopfschmerzen
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Kosten und Nutzen von Migränemedikamenten. (Heft 16/07)
Distale Radiusfraktur
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Ziel der Therapie bei distaler Radiusfraktur ist die anatomische Reposition, die bis zur knöchernen Ausheilung sicher gehalten werden muss. Der Gipsverband ist dafür nicht immer das Mittel der Wahl. (Heft 15/07)
Juckreiz
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Die Ursachen eines Pruritus sind vielfältig. Antihistaminika spielen therapeutisch zwar insbesondere bei dermatologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. Doch es gibt
auch Juckreiz-Auslöser, die man damit kaum oder gar nicht bekämpfen kann. (Heft 14/07)
Mucotympanon beim Kind: Wann braucht man Paukenröhrchen?
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Nicht jeder Erguß im Mittelohr erfordert die Einlage von Paukenröhrchen. Persisiert die Flüssigkeit hinter dem Trommelfell jedoch oder dickt sie ein zu einem Mucotympanon,
besteht Schwerhörigkeit. Dann macht eine Therapie mit Paukenröhrchen Sinn, um bei Kleinkindern die Sprachentwicklung nicht zu gefährden. (Heft 08/05)
Melanom-Screening beim Hausarzt
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Pigmentierte Hautveränderungen spielen in der täglichen Arbeit des Allgemeinarztes eine wichtige Rolle. Dabei kommt es weniger darauf an, eine eindeutige Diagnose zu stellen, als vielmehr Benignes von Malignem abzugrenzen. (Heft 06/05)
Bluthochdruck und kardiovaskuläre Erkrankungen
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Ist die Nierenfunktion Ihres Patienten auch nur geringfügig eingeschränkt oder die Urin-Eiweißausscheidung minimal erhöht, steigt sein kardiovaskuläres Risiko deutlich an. Fazit:
Niereninsuffizienz und Proteinurie bereits im Frühstadium identifizieren und einen bestehenden Bluthochdruck konsequent behandeln. (Heft 05/05)
Anaphylaktischer Schock
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Schon ein Insektenstich oder eine Erdnuß reichen aus, um bei Allergikern einen lebensbedrohlichen Zustand herbeizuführen. Adrenalin ist unumstritten das Mittel der Wahl bei
schwerer und progredienter Anaphylaxie, bei leichten Reaktionen kann mit Antihistaminika und Glukokortikosteroiden begonnen werden. (Heft 04/05)
Die ärztliche Leichenschau: Wann ist ein Tod "nicht natürlich"?
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Die Dokumentation der Leichenschau und die
daraus resultierenden Konsequenzen werden beispielhaft an Hand des bayerischen Vordrucksatzes dargestellt.
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