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Die Artikel stammen aus den Fachzeitschriften "Arzneimitteltherapie (AMT)" ,
"Chemotherapie Journal (CTJ)" und "Psychopharmakotherapie (PPT)" (mit freundlicher
Genehmigung).
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EGFR-Inhibitorinduzierte Hautreaktionen
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Therapie und Prophylaxe. (AMT 6/2010)
Unipolare Depression
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Empfehlungen zur medikamentösen. (AMT 5/2010)
Invasive Candida-Infektionen
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Aktualisierte IDSA-Leitlinie. (AMT 4/2010)
Langzeiteffekte von Psychostimulanzien
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Die Autoren recherchierten sowohl nach zellbiologischen Langzeiteffekten von Stimulanzien im Tierexperiment als auch nach klinischen Langzeitwirkungen. (PPT 3/2010)
Restless Legs
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Aktuelles zu Ursachen und Therapie. (AMT 3/2010)
Hyperkinetische Bewegungsstörungen
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Erfahrungen mit dem Einsatz von Tetrabenazin. (PPT 2/2010)
Antibiotika-Empfindlichkeit von Sepsis-Erregern 2006 - 2007
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Vierte Blutkulturstudie der Arbeitsgemeinschaft "Blutkulturstudie" der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. (CTJ 2/2010)
Stressulkusprophylaxe - heute noch ein wichtiges Konzept?
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Die stressbedingte gastrointestinale Blutung stellt bei kritisch kranken Patienten eine bedeutsame Komplikation dar, da sie Morbidität und Mortalität der Patienten deutlich erhöht. (AMT 2/2010)
Mykosen auf der Intensivstation
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Aktuelle diagnostische und therapeutische Optionen. (CTJ 1/2010)
Antidementiva - Indikation und Anwendungsdauer
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Die Behandlung der Demenzen erfordert einen Gesamtbehandlungsplan mit Pharmakotherapie, nichtmedikamentösen Interventionen und beratenden sowie psychoedukativen Elementen. (PPT 1/2010)
Nephrogene systemische Fibrose
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Seit drei Jahren wird die Verwendung Gadolinium-haltiger Kontrastmittel mit einer schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkung in Zusammenhang
gebracht. Diese seltene Erkrankung tritt ausschließlich bei stark eingeschränkter Nierenfunktion auf, was sich in der Bezeichnung nephrogene systemische Fibrose
widerspiegelt. (AMT 1/2010)
Moderne Therapie der Refluxerkrankung
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Nach Ausschluss von Komplikationen besteht die langfristige Therapie in einer Kontrolle des Reflux. Dies ist in einem sehr hohen Prozentsatz entweder medikamentös oder chirurgisch möglich. (AMT 11/2009)
Therapieoptionen bei schweren Infektionen durch grampositive Erreger
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Stellenwert von Daptomycin - eine Bestandsaufnahme. (CTJ 5/2009)
Morbus Pompe und Morbus Fabry
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Seltene therapierbare Stoffwechselerkrankungen mit Bedeutung für den Neurologen. (PPT 5/2009)
Tocilizumab bei rheumatoider Arthritis
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Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch verlaufende progressive systemische Autoimmunerkrankung, deren Ursache noch nicht geklärt ist. Etwa 1 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ist betroffen. (AMT 10/2009)
Mehrfachresistente Tuberkulose
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Epidemiologie und Therapie. (CTJ 4/2009)
Altersepilepsien
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Der Anteil von Patienten mit Epilepsie steigt mit dem Alter und aufgrund der Demographie wird die Prävalenz von Altersepilepsie zunehmen. Die nachfolgende Übersicht beschreibt die wichtigsten klinischen und therapeutischen Erkenntnisse bei Patienten mit Epilepsie. (AMT 7/2009)
Parästhesien mit stromschlagähnlicher Symptomatik als Absetzeffekt von Venlafaxin
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Mit dieser kasuistischen Darstellung soll auf die grundsätzliche Relevanz von Absetzsyndromen als unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) aufmerksam gemacht und die klinische Bedeutung ungewöhnlicher Missempfindungen betont werden. (PPT 4/2009)
Multiresistente Tuberkulose
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Aspekte des Managements. (CTJ 3/2009)
Autoimmunhepatitis
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Durch eine immunsuppressive Therapie kann die AIH bei rechtzeitiger Diagnose in fast 90 Prozent aller Fälle in Remission gebracht und damit die Lebenserwartung normalisiert werden. (AMT 5/2009)
Therapeutisches Drug-Monitoring von Psychopharmaka in der forensischen Psychiatrie
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Der Bestimmung von Medikamenten in Blutspiegeln kommt eine wichtige Rolle
im Sinne der Optimierung der Pharmakotherapie zu. (PPT 2/2009)
Nichtalkoholische Fettlebererkrankungen
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Das Spektrum der nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen umfasst die Steatose, die
Steatohepatitis, die Steatofibrose und die Zirrhose sowie in manchen Fällen das hepatozelluläre Karzinom. (AMT 04/2009)
Implantatinfektionen
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Staphylokokken sind die häufigsten Erreger von Implantat- und Katheterinfektionen. (CTJ 2/2009)
Autogene Vakzination bei Therapiresistenten bakteriellen Infektionen
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Alternative Behandlungsoption in Zeiten zunehmender antimikrobieller Resistenzproblematik. (CTJ 01/2009)
Aktuelle Differenzialtherapie der arteriellen Hypertonie
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Bei Patienten mit arterieller Hypertonie ist die langfristige Reduktion des kardiovaskulären Risikos das relevante Behandlungsziel. (AMT 03/2009)
Botulinumtoxin-AA-Injektion
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Methode der Wahl zur Therapie der fokal behindernden Spastizität. (PPT 01/2009)
Behandlung maligner Erkrankungen der T-Zell--Reihe
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Neue molekulare Marker, Therapiestrategien zur Behandlung der minimalen Resterkrankung und neue, insbesondere T-Linien-spezifische Substanzen, werden die Heilungsaussichten der T-ALL und T-LLBL weiter verbessern. (AMT 02/2009)
Medikamentöse Therapie der Thyreoiditiden
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Die vorliegende Arbeit gibt eine Übersicht über die Therapie und die Therapiekontrolle eer wichtigsten Thyreoiditis-Formen. (AMT 01/2009)
Therapie der COPD - Fortschritte und Perspektiven
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Nach der aktuellen Definition handelt es sich bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) um eine verhinderbare und behandelbare Erkrankung, die durch eine nicht voll reversible und typischerweise progrediente Atemwegsobstruktion charakterisiert ist. (AMT 12/2008)
Risiko einer Myokarditis unter Clozapin
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Neben einer Darstellung der Ätiopathogenese dieser komplexen Arzneimittelwirkung soll auf die initial häufig unspezifischen klinischen Weichen sowie auf das potenziell lebensbedrohliche Risiko einer Myokarditis hingewiesen werden. (PPT 6/2008)
Hantavirus-Infektionen
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Da ein zugelassener Impfstoff bislang nicht zur Verfügung steht, ist die Expositionsprophylaxe die wichtigste präventive Maßnahme. (CTJ 6/2009 )
Antipsychotika beim alten Menschen
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Besonderheiten der Therapie. (AMT 11/2008)
Risiko einer Myokarditis unter Clozapin
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Neben einer Darstellung der Ätiopathogenese dieser komplexen Arzneimittelwirkung werden die initial häufig unspezifischen klinischen Zeichen sowie das potenziell lebensbedrohliche Risiko einer Myokarditis dargestellt. (PPT 6/2008)
Vancomycin-resistente Enterokokken
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Enterococcus faecalis und Enterococcus faecium sind wichtige Erreger von krankenhaus-aassoziierten Infektionen. (CTJ 5/2008)
Erster Impfstoff gegen Herpes zoster
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Fragen und Antworten. (AMT 10/2008)
Immunsuppressive Therapie bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen im Vorfeld elektiver Operationen
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Die Frage nach einer perioperativen Beendigung, Fortführung oder Modifikation einer immunsuppressiven Therapie bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen stellt den klinisch tätigen Arzt häufig vor ein Dilemma. (AMT 9/2008)
Neuropathische Schmerzen
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Diagnostik und Therapie. (PPT 5/2008)
Carbapeneme - eine Übersicht
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Natürlich vorkommende Carbapeneme, wie Thienamycin, stellen das Ausgangsmaterial zur halbsynthetischen Herstellung der klinisch einsetzbaren Carbapenem-Derivate dar. Imipenem (ZZienam ®), Meropenem Meronem ®) und Ertapenem Invanz ®) sind zur Zeit in Europa zugelassen. (CTJ 4/2008)
Das noradrenerg-dopaminerge Antidepressivum Bupropion
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Wirkungsmechanismus und klinisches Profil. (AMT 8/2008)
Restless-Legs-Syndrom
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Leitlinie kompakt. (PPT 4/2008)
Antiangiogenese in der Tumortherapie
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Neuer Ansatz mit dem dualen Tyrosinkinase-IInhibitor Brivanib. (AMT 7/2008)
Duloxetin
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Verträglichkeit und Sicherheit von Duloxetin in der Behandlung von depressiven Patienten. (PPT 3/2008)
Verträglichkeitsprofile zur Differenzierung von neueren Fluorchinolonen
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Fluorchinolone elten als sichere und gut verträgliche antiinfektiöse Wirkstoffe. Bei den
neueren Wirkstoffen (z. B. Mevo?oxacin, Moxi?oxacin, Gemi?oxacin, Dati?oxacin) werden die Verträglichkeitsprofile kontinuierlich untersucht. (CTJ 3/2008)
Raltegravir
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Integrase als neue Zielstruktur in der HIV-Therapie. (AMT 5/2008)
Panitumumab
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Theranostik beim metastasierten kolorektalen Karzinom. (AMT 4/2008)
Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie
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Die Ursache ist eine Mutation des PIG (Phosphatidyl-Inositol-GGlykan)-A-Gens der pluripotenten hämatopoetischen Stammzelle, wodurch es zum Verlust des GPI (Glykosylphosphatidylinositol)-Ankers und entsprechend verankerter Proteine auf der Oberfläche der betroffenen Zellreihen kommt. (AMT 3/2008)
Therapie der Migräne
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Um die Entwicklung eines medikamenteninduzierten Kopfschmerzes
zu verhindern, sollte bei Patienten mit über drei Attacken im Monat oder mit erhöhtem Risiko der Chronifizierung eine frühzeitige und konsequente Migräneprophylaxe begonnen werden. (PPT 2/2008)
Wirkstoffe zur Therapie und Prophylaxe der Malaria
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In dieser Übersicht werden Struktur, Wirkungs- und Resistenzmechanismen sowie klinische Wirksamkeit der derzeit gebräuchlichen Malariatherapeutika und der Wirkstoffe, die sich in fortgeschrittenen Stadien der klinischen Prüfung befinden, dargestellt. (CTJ 2/2008)
Klinisch relevante pharmakokinetische Interaktionen von und mit Zytostatika
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Der vorliegende Artikel beschäftigt sich in erster Linie mit pharmakokinetischen Wechselwirkungen zwischen Zytostatika und den zahlreichen anderen Arzneistoffen, die häufig gleichzeitig eingenommen werden. (AMT 2/2008)
Behandlung depressiver Störungen mit Johanniskrautextrakt
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Kein Einfluss auf das Patientengewicht. (PPT 1/2008)
Erkrankungen durch Koagulase-negative Staphylokokken
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Antibakterielle Therapie, Therapieprobleme und neue Antiinfektiva. (CTJ 1/2008)
CCR5-Hemmer
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Neuer Angriffspunkt bei HIV-Infektion. (CTJ 6/2007)
Koagulase-negative Staphylokokken als multiresistente Krankheitserreger
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Epidemiologie, Eigenschaften und neue Behandlungsoptionen. (AMT 12/2007)
Inhalierbare Glucocorticoide zur Behandlung des Asthma bronchiale
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Grundbegriffe und Bedeutung für die klinische Anwendung. (AMT 11/2007)
Pulmonal-arterielle Hypertonie
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Aktuelle Therapieansätze. (AMT 10/2007)
Häufigkeit und Therapie der Sinusitis
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Epidemiologische Studie bei Haus-und HNO-Ärzten in Deutschland. (CTJ 5/2007)
Alternative pharmakologische Therapien bei ADHS
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ADHS ist eine der häufigsten neurobiologisch begründeten Verhaltensstörungen im Kindes-und Jugendalter, wobei bei 35 bis 50 Prozent aller Betroffenen
mehr oder weniger Symptome in das Erwachsenenalter fortdauern. (PPT 6/2007)
Gerinnungshemmung bei akutem Koronarsyndrom
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Moderne und etablierte Konzepte. (AMT 9/2007)
Behandlung der Multiplen Sklerose
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Etablierte Konzepte und neue Optionen. (PPT 5/2007)
Posaconazol
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Ein neues Breitspektrum-Antimykotikum. (CTJ 4/2007)
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