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Die Fachartikel stammen fast alle aus der Zeitschrift "Ärztliche Praxis Gynäkologie" (mit freundlicher Genehmigung).
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Der aktuelle Stand der Prolapschirurgie
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Ausgehend von der Cochrane-Datenbank ordnet der Artikel den anatomischen Defekten bewährte Operationstechniken zu und stellt neue Techniken vor. Letztere füllen bisherige therapeutische Lücken,
insbesondere bei Rezidiven im Bereich des vorderen und hinteren Kompartiments. (Heft 03/10)
Vulva-Karzinome der vorderen Kommissur
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Eine Tumorentität mit zunehmender Inzidenz in Deutschland. Eine Studie an der Düsseldorfer Uni-Frauenklinik erfasste die Fälle zwischen 1980 und 2007. (Heft 02/10)
Teratogene Virus-Infektionen des Feten - bedeutende Fortschritte in der Diagnostik
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Das Cytomegalie-Virus und Parvovirus-B-19 verursachen die häufigsten bleibenden Organschäden. (Heft 01/10)
Vorbestehende neurologische Erkrankungen in der Schwangerschaft
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Die dabei zu beachtenden Besonderheiten der Diagnostik und Therapie müssen mit dem behandelnden Gynäkologen abgesprochen werden. (Heft 06/09)
Rezidivierende Harnwegsinfektionen im Kindesalter
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Die Harnwegsinfektion zählt zu den häufigsten Entzündungen im Kindesalter und ist durch eine hohe Komplikationsrate gekennzeichnet. Das Risiko, eine Harnwegsinfektion in den ersten zehn Lebensjahren zu bekommen, liegt bei Mädchen bei drei Prozent. (Heft 5/09)
Bessere Chancen für Babys von HIV-Positiven
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Aufgrund der durch effektive Therapien deutlich verbesserte Lebensperspektive und der geringen Übertragungswahrscheinlichkeit on I-Viren auf das Kind entscheiden sich infizierte Frauen immer häufiger bewusst für eine Schwangerschaft. Einige Besonderheiten sind dann jedoch zu beachten. (Heft 2/09)
Deszensusoperationen
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Wann bewährt sich eine Rekonstruktion, wann Gewebeersatz? (Heft 1/09)
Diskrete Zeichen einer primären Ovarialinsuffizienz
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Auf dezente Hinweise einer nachlassenden Funktion der Eierstöcke ist selbst bei noch jüngeren Frauen zu achten und der Verdacht sorgfältig abzuklären. (Heft 7/08)
Genetisches Spiegelbild der Eizelle
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Analysiert man den Polkörper, kennt man die genetische Konstitution der Eizelle. Nachdem Präimplantationsdiagnostik die Entwicklung des Embryos möglicherweise behindert, könnte die Polkörperdiagnostik künftig an Bedeutung gewinnen. (Heft 06/08)
PCOS: Nicht allein auf Sonografie verlassen
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Oligo- beziehungsweise Amenorrhö und Androgenisierung sind die
charakteristischen Zeichen eines Syndroms polyzystischer Ovarien PCOS. Klären lässt sich die Diagnose per Sonografie und anhand hormoneller Parameter. (Heft 05/08)
Bakteriurie bei Schwangeren
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Harnwegsinfektionen erfordern während der Gravidität immer eine antibiotische Therapie und zwar auch dann, wenn sie asymptomatisch verlaufen. Denn ohne Behandlung drohen Mutter und Kind ernsthafte Schäden. (Heft 04/08)
Wahl der Kontrazeption bei chronisch kranken Mädchen
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Ob Asthma, Migräne oder angeborene Fehlbildungen am Herzen: Einige Besonderheiten gilt es bei der Wahl der Verhütungsmethode für chronisch kranke Jugendliche zu bedenken. (Heft 03/08)
Ultraschall - das Auge des Senologen
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Die Mammasonografie ist schnell durchführbar, kostengünstig und belastet die Patientin kaum. (Heft 02/08)
Pubertät: Wie früh ist zu früh?
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Eine Reihe von Normvarianten lässt sich von der Pubertas praecox vera
differenzieren. Der Beitrag erörtert, welche Diagnostik hilfreich ist und wann eine Therapie sinnvoll ist. (Heft 01/08)
Netze und Bänder in der Deszensuschirurgie - was ist evidenzbasiert?
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Versagen konservative Bemühungen, ist eine Defekt-orientierte Korrektur indiziert.
Der Artikel gibt einen Überblick. (Heft 06/07)
Endometriose: Heilung kaum in Sicht
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Ziel der Therapie ist es, die Herde zu verkleinern, den Progress zu stoppen, die Rezidivrate
zu reduzieren und Schmerzen zu indern. (Heft 05/07)
Keine Scheu vor Opioiden
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Die Behandlung nach WHO-Stufenplan ermöglicht 90 Prozent der Tumorpatienten
eine deutliche Schmerzlinderung. Der Artikel beschreibt, wie sich die Empfehlungen in die Praxis umsetzen lassen. (Heft 04/07)
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