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Die Fachartikel stammen aus den Fachzeitschriften "Ärztliche Praxis Neurologie / Psychiatrie", "Neurologie & Rehabilitation" und "Neurogeriatrie" (mit freundlicher Genehmigung
der Herausgeber, des Verlag Reed Business Information GmbH und des Hippocampus
Verlags).
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Migräne erfolgreich behandeln
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Wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung ist nicht nur die Linderung akuter Attacken, sondern auch die Vorbeugung erneuter Migräneanfälle. (Heft 07/10)
Epilepsie im Alter richtig behandeln
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Epilepsien sind nach zerebrovaskulären und demenziellen Erkrankungen die dritthäufigste neurologische Erkrankung im höheren Lebensalter. Bei der Behandlung muss die besondere Semiologie von Anfällen im höheren Lebensalter berücksichtigt werden. (Heft 06/10)
Angst vor der Arbeit
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Arbeitsplatzbezogene Ängste werden sowohl durch die Arbeit als auch durch eine Krankschreibung verstärkt. Therapeutisch muss deshalb möglichst eine Chronifizierzung durch Langzeitkrankschreibungen vermieden werden. (Heft 05/10)
Mit kontinuierlicher Stimulation aus dem OFF
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Wirkungsfluktuationen und Dyskinesien sind im Verlauf der L-Dopa-Substitution häufig. Infusionen mit Apomorphin oder eine Pumpentherapie mit Duodopa stimulieren die dopaminergen Neurone kontinuierlich und können die Zeit im ON beträchtlich verlängern. (Heft 04/10)
Psychopathologische Befunde bei Stalking
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Der vorliegende Beitrag befasst sich vorrangig mit der Motivation und den psychiatrischen Hintergründen bei den Stalkern. (Heft 03/10)
Schizophrenie: Prädiktoren ermöglichen individuelle Therapie
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Die Schizophrenie gilt als eine der schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen und führt bei vielen Patienten zu lebenslangen sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen. Ein früher und effektiver Therapiebeginn kann den Langzeiterfolg der Behandlung maßgeblich positiv beeinflussen - das gilt vor allem für die erste schizophrene Episode zu Beginn der Erkrankung. (Heft 02/10)
Ein Blick ins Auge - ein Blick in die Zukunft?
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Eine Neuritis nervi optici ist bei Erwachsenen ein Prädiktor für die Entstehung
einer Multiplen Sklerose, bei Kindern allerdings nur bei pathologischem Befund im MRT und neurologischen Dysfunktionen. (Heft 01/10)
Psychopharmaka in der Schwangerschaft?
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Erwarten oder wünschen sich psychisch kranke Frauen ein Kind, taucht sofort die Frage auf, ob nun alle Medikamente abgesetzt werden müssen. Die Datenlage spricht meist dagegen. (Heft 11/09)
Minore Depression - ein minores Leiden?
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Unterschwellige Depressionen waren bislang nicht gut untersucht. Neue Studienergebnisse zeigen die Wirksamkeit von Antidepressiva und kognitiver Verhaltenstherapie. (Heft 10/09)
Suchttherapie - eine Frage des Alters
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Der Konsum von Alkohol und illegalen Drogen stellt für die Mehrzahl der Jugendlichen ein vorübergehendes, auf die Adoleszenz beschränktes Entwicklungsphänomen dar. Hat sich jedoch eine Abhängigkeit manifestiert, leiden die Teenager meist nicht nur unter ihrer Sucht, sondern auch unter anderen psychischen Erkrankungen, was eine besonders differenzierte Therapie erfordert. (Heft 09/09)
Therapieschwankungen meistern
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Viele Parkinsonpatienten leiden im Krankheitsverlauf unter drastischen Fluktuationen zwischen Über- und Unterbeweglichkeit. Für einen möglichst langfristigen Therapieerfolg ist eine konsequente Prävention dieser Probleme geboten. Einmal aufgetreten, stehen heutzutage dennoch verschiedene
Instrumente zu deren Behandlung zur Verfügung. (Heft 08/09)
Weg von der Flasche
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Ein scheinbarer Mangel an Motivation zur Veränderung verunsichert viele Ärzte in der Behandlung alkoholabhängiger Patienten. Doch rechtzeitig erkannt, kann die Suchterkrankung ambulant oder stationär behandelt werden. (Heft 07/09)
Mit Medikamenten von Zwängen befreien
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Bleibt die nicht-medikamentöse Intervention erfolglos, ist die evidenzbasierte Pharmakotherapie empfehlenswert -bevorzugt mit SSRI im Rahmen einer Langzeitbehandlung. (Heft 04/09)
Zwangsstörungen
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Eine Zwangsstörung stellt auch für Partner, Eltern oder Kinder des Patienten eine
hohe Belastung dar. Nicht selten lassen sie sich in die Erkrankung mit einbeziehen.
Hier sind Tipps des Behandlers gefragt. (Heft 02/09)
Blick ins Gehirn erklärt kognitive Defizite
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Bei etwa jedem zweiten MS-Patienten wirken sich strukturelle zerebrale Veränderungen
auf Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Exekutivfunktionen aus. (Heft 01/09)
Gefangen im Wahn
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Kaum einem anderen Symptom psychischer Erkrankungen kommt eine so große Bedeutung zu wie dem Wahn. Hängen davon doch wichtige diagnostische und therapeutische Entscheidungen ab. (Heft 01/09)
Geist und Seele in Mitleidenschaft
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Demenz tritt fast bei jedem zweiten Parkinson-Patienten auf. Viele leiden aber auch
unter Psychosen und Depressionen, kognitive Defizite sind keine Seltenheit. Prof.
Richard Dodel, Marburg, gibt Diagnosehinweise zu nicht-motorischen Komplikationen. (Heft 06/08)
Ein Dutzend Sitzungen bei Depression im Alter
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Jeder Vierte über 65 Jahre leidet an Depressionen. Der Beitrag stellt ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsprogramm für ältere Menschen vor. (Sonderausgabe)
Dement durch HIV
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Das Virus befällt sowohl das periphere als auch das zentrale Nervensystem.
Zudem richten opportunistische Infektionen neurologische Schäden an. (Heft 05/08)
Muskeldystrophie
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Die Diagnose steht oft erst nach Jahren. (Heft 04/08)
Cannabis- und Partydrogenkonsum
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Am Feierabend gelegentlich Marihuana und am Wochenende Ecstasy - die Mehrheit scheint ihren Konsum im Griff zu haben. Für einen Teil jedoch haben Cannabis und Partydrogen fatale Folgen. (Heft 03/08)
Diagnostik und Therapie von Angststörungen
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Trotz Fortschritten in Diagnostik und Therapie von Angststörungen werden viele Patienten nicht adäquat behandelt. (Heft 02/08)
Alzheimer-Demenz: Was hilft wie?
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Ein erhöhtes Bewusstsein für Gedächtnisstörungen sowie medizinische Fortschritte
erlauben heute eine frühere Diagnose. Der Beitrag gibt einen Überblick über
medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten. (Heft 01/08)
Angst, die schwer zu fassen ist
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Die Generalisierte Angststörung (GAS) ist durch unkontrollierbare, frei flottierende Angstzustände gekennzeichnet. Da die Patienten zumindest anfangs eher somatische Beschwerden beklagen und das Symptomenbild vielgestaltig ist, wird sie oft lange nicht erkannt.(Heft 07/07)
Regelschmerzen im Kopf
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Jede zweite Patientin bringt ihre Schmerzen mit der Menstruation in Zusammenhang. Die Attacken sind besonders stark und schwer zu therapieren. (Heft 06/07)
Bei Angst- und Paniktherapie Langzeiteffekte bedenken
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Angststörungen sind oft chronische Erkrankungen. Eine entsprechende Pharmakotherapie muss deshalb auch für eine ängerfristige Behandlung geeignet ein. (Heft 05/07)
Nicht alles, was zuckt, ist epileptisch
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Immer wenn klinisches Bild und EEG?Befund für die Diagnose einer Epilepsie nicht
zusammenpassen, muss an das große Spektrum nichtepileptischer, altersabhängiger Bewegungsstörungen gedacht werden. (Heft 04/07)
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