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Die Fachartikel stammen fast alle aus dem Facharztmagazin "Ärztliche Praxis Pädiatrie" (mit freundlicher Genehmigung).
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Wenn Getreide krankt macht
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Gluten ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung ? so bleibt die Form des Brotes durch den Weizenkleber nach dem Backen erhalten. Aber auch in industriell verarbeiteter Nahrung wird Gluten zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Dabei verträgt längst nicht jeder das Klebereiweiß.(Heft 04/10)
ADHS richtig behandeln
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Bei der Behandlung von ADHS spielt die multimodale Therapie eine ungeheuer wichtige Rolle. Dabei heißt es: Finger weg von Behandlungsstrategien ohne ausreichende Evidenzen. (Heft 03/10)
FSME: Besser Vor- als Nachsicht
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Kinder sollen draußen spielen und toben dürfen - doch Vorsicht: In den bekannten Risikogebieten sollten sowohl Kinder als auch Erwachsene gegen FSME geimpft werden, um die Komplikationen durch eine Erkrankung zu vermeiden. (Heft 02/10)
Nicht jeder Husten ist Asthma, nicht jedes Asthma ist allergisch
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Erkennen und therapieren Sie Risikokinder frühzeitig! Nur dann besteht die
Chance, dass sie unbelastet mit weitgehend normaler Lungenfunktion erwachsen werden. (Heft 01/10)
Therapie der akuten lymphoblastischen Leukämie: Vorsicht, Osteonekrosen!
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Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist die häufigste aller malignen Erkrankungen im Kindesalter. Die Autoren erklären Diagnostik und Therapie und weisen auf die mögliche schwerwiegende Therapiekomplikation Osteonekrosen hin. (Heft 6/09)
Rezidivierende Harnwegsinfektionen im Kindesalter
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Die Harnwegsinfektion zählt zu den häufigsten Entzündungen im Kindesalter und ist durch eine hohe Komplikationsrate gekennzeichnet. Das Risiko, eine Harnwegsinfektion in den ersten zehn Lebensjahren zu bekommen, liegt bei Mädchen bei drei Prozent. (Heft 5/09)
Verzögerte Pubertät
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Bleibt die Pubertät aus oder stagniert die Entwicklung, so muss abgeklärt
werden, ob es sich hierbei lediglich um eine Normvariante oder aber um eine
krankhafte Störung handelt. (Heft 2/09)
Bellend? Trocken? Vorwiegend nachts?
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Qualität und Zeitpunkt des Hustens geben viele Hinweise auf seine Ätiologie. Der Beitrag erläutert, welche Differenzialdiagnosen und Therapien infrage kommen. (Heft 01/09)
Wenn die Schule Bauchweh macht
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Rein statistisch muss man damit rechnen, dass in jeder Klasse mindestens ein Kind
sitzt, das unter Angststörungen leidet. Im Vordergrund stehen jedoch oft somatische
Symptome, von denen man sich nicht in die Irre führen lassen darf. (Heft 06/08)
Wenn sich der Ductus Botalli nicht schließen will...
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... hilft man bei Früh- und Neugeborenen medikamentös nach. Führt dies nicht zum
Erfolg, bieten später verschiedene interventionelle Verschluss-Systeme Abhilfe. Aufgrund
der Endokarditisgefahr kann dies selbst bei geringem Shuntvolumen indiziert sein. (Heft 05/08)
Warum ist mein Kind so klein?
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Diese Frage von besorgten Eltern hört ein Kinderarzt häufig. Meist handelt es sich um
eine konstitutionelle Entwicklungsverzögerung. Doch auch seltenere Ursachen sollte
man im Hinterkopf behalten. (Heft 04/08)
Warzen: Verätzen, vereisen, auskratzen
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Der Beitrag beschreibt, wie man Warzen ohne großen apparativen Aufwand zu Leibe rücken kann. (Heft 03/08)
Hämaturie strukturiert abklären
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Das Ziel ist, relevante Ursachen einer Hämaturie mit möglichst einfachen und das Kind
wenig belastenden Verfahren zu erkennen. (Heft 02/08)
Schirmchen und Katheter ersetzen die Herz-Lungen-Maschine
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Der interventionelle Verschluss von Vorhofseptumdefekten stellt eine schonende Alternative zur Herz-Op. dar. (Heft 01/08)
Nicht alles,was zuckt, ist epileptisch
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Immer wenn klinisches Bild und EG-Befund für die Diagnose einer Epilepsie nicht zusammenpassen, muss an das große Spektrum nichtepileptischer,
altersabhängiger Bewegungsstörungen gedacht werden. (Heft 06/07)
Spina bifida: Sekundäre Schäden minimieren
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Der Kinderarzt hat es wie kaum ein anderer in der Hand, Spina-bifida-Kindern viele
negative Auswirkungen der Krankheitsmerkmale zu ersparen und die Familien zu entlasten. (Heft 04/07)
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