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Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht

Drei Instrumente stehen zur Verfügung, um in gesunden Tagen im Sinne der Selbstbestimmung schriftliche Willenserklärungen für den Fall einer späteren Einwilligungsunfähigkeit abgeben zu können:

In der Patientenverfügung, auch Patiententestament genannt, kann man sich zu seinen Wünschen bezüglich medizinischer Behandlung/Nichtbehandlung oder Behandlungsbegrenzung angesichts einer aussichtlosen Erkrankung, insbesondere in der letzten Lebensphase, äußern.

Die Betreuungsverfügung dient dem Zweck, eine Person des eigenen Vertrauens zu benennen, die für den Fall, dass eine Betreuung notwendig werden sollte, vom Vormundschaftsgericht bestellt werden soll.

Anstelle der Betreuungsverfügung kann eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden, in der eine Person des eigenen Vertrauens als Bevollmächtigte eingesetzt werden kann, die im Unterschied zum Betreuer nicht vom Vormundschaftsgericht bestellt werden muss, sondern im Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit sofort für den Vollmachtgeber handeln kann.

Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis
Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.

Patientenverfügung: Broschüre und Textbausteine des Bundesministeriums der Justiz
Die Broschüre und die Textbausteine geben Hilfestellung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen.

Betreuungsverfügung [externer Link]
Muster des Bundesministeriums der Justiz.

Vorsorgevollmacht [externer Link]
Muster des Bundesministeriums der Justiz.

Fragen zum Endes des menschlichen Lebens
Fragen zu Themen wie Patientenverfügung, Sterbebegleitung, Tötung auf Verlangen - beanwortet vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer.

Patientenverfügung: Richtschnur oder Gebot?
Vortrag der Präsidentin der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Ulrike Wahl, beim Symposium der Notarakademie zum Thema "Patientenverfügung" am 10. Juli 2006 in Stuttgart.

PDF-Dokument (Acrobat Reader erforderlich)  Broschüre "Sterben in Würde"  [PDF]
Grundsätze und Empfehlungen für Ärztinnen und Ärzte.



Neue Grippe

Informationen zur Schweine-/Mexikogrippe.

Röntgenpass

Legen Sie den Pass bei jeder Röntgenaufnahme vor - so informieren Sie den Arzt über bisherige Röntgenuntersuchungen.

Apothekennotdienst
Notdienstbereite Apotheken in Baden-Württemberg

Impfcheck

Dieser Online-Impfcheck überpüft, ob ein vollständiger Impfschutz aufgebaut ist und ob Auffrischimpfungen anstehen.

Externe Hyperlinks

Bundesärztekammer
Arzneimittelkommission
Arzt-Auskunft
ARD: Ratgeber Gesundheit
ZDF: Medizin & Gesundheit
Selbsthilfegruppen

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