Kammerstruktur untitled
untitled
Ärzteblatt untitled
Impressum / Kontakt untitled
untitleduntitled
Logo

  Diese Seite vorlesen vorlesen | Diese Seite drucken drucken

-

Aktuelles untitled
Patienten-Infos untitled
Themen A-Z untitled
Fortbildung untitled
Weiterbildung untitled
Presse untitled
Hyperlinks untitled
Publikationen untitled
Detail-Suche untitled


untitled
-



untitled

Mundgeruch

Mundgeruch ist ein Tabu-Thema, aus Scham möchte kaum jemand darüber reden. Dabei sind die Ursachen für schlechten Atem in der Regel problemlos in den Griff zu bekommen. 

Vergleichsweise harmlos ist der morgendliche Geruch aus dem Mund. Er entsteht, weil die Speichelmenge während des Schlafens viel geringer ist und sich die Mundbakterien dadurch ungestört vermehren können. Tagsüber sorgt ein ständiger Speichelfluss dafür, dass die Bakterien weggespült werden, sodass sich normalerweise der Geruch in Grenzen hält.

Bis zu 90 Prozent der Ursachen für Mundgeruch liegen im Hals-Nasen-Ohrenbereich. Nasskaltes Wetter sorgt für Schnupfen, grippale Infekte, Bronchitis, Kratzen im Hals, Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder Mandeln. Und jede Mandel- oder Rachenentzündung verursacht schlechten Atem. Klingt der schlechte Atem nach der Genesung allerdings nicht wieder ab, so muss weiter nach den Ursachen gesucht werden. 

Wer fastet oder Diät hält, muss viel trinken. Denn Mundtrockenheit, verbunden mit einem leeren Magen, kann schnell zu schlechtem Atem führen. Die häufigsten Ursachen für Mundgeruch liegen aber im Mund selbst: Entzündungen des Zahnfleisches, Karies, Zungenbeläge sowie mangelnde Mundhygiene sind die Auslöser. 

Egal, wodurch der schlechte Atem ausgelöst wird: Man sollte nicht zu lange zögern, bis man ärztlichen Rat einholt. Treten Symptome auf, sollten Betroffene beim HNO-Arzt und/oder dem Zahnarzt Hilfe suchen. 

An erster Stelle zur Vermeidung von Mundgeruch steht die Mundhygiene. Mundgeruch kann man mit verlässlicher Zahnpflege inklusive der Verwendung von Zahnseide und Mundspülungen vorbeugen. So haben schädliche Erreger keine Chance. Bei Rauchern und Knoblauchfans lohnt auch der Griff zu alten Hausmitteln aus Großmutters Hausapotheke: Milch trinken, Petersilie essen oder Kaffeebohnen kauen - das hilft gut gegen Knoblauchgeruch. 

Trügerisch ist übrigens in der Regel die Kontrolle des eigenen Atems: Weil unser Geruchssinn nur auf Veränderungen der Konzentration eines Duftstoffes anspricht, können wir den Geruch unseres eigenen Atems selbst nicht wahrnehmen.

Stand: 26.07.2010

Diesen Artikel weiterempfehlen



Neue Grippe

Informationen zur Schweine-/Mexikogrippe.

Röntgenpass

Legen Sie den Pass bei jeder Röntgenaufnahme vor - so informieren Sie den Arzt über bisherige Röntgenuntersuchungen.

Apothekennotdienst
Notdienstbereite Apotheken in Baden-Württemberg

Impfcheck

Dieser Online-Impfcheck überpüft, ob ein vollständiger Impfschutz aufgebaut ist und ob Auffrischimpfungen anstehen.

Externe Hyperlinks

Bundesärztekammer
Arzneimittelkommission
Arzt-Auskunft
ARD: Ratgeber Gesundheit
ZDF: Medizin & Gesundheit
Selbsthilfegruppen

-
-
-

 © 2010 Landesärztekammer Baden-Württemberg
Zum ersten Mal hier? - Informationen für neue Nutzer.

HON CodeWir befolgen die
HONcode Prinzipien

Druckversion  |  Seitenanfang  |  RSS-Feed  |  English