Behandlungs-Informationen

Wichtige Informationen für Ärztinnen und Ärzte, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen.

Akut behandlungsbedürftige, für Deutschland ungewöhnliche Infektionskrankheiten, die bei Asylsuchenden auftreten können
Unter den derzeitig zahlreich eintreffenden Asylsuchenden kam es in den letzten Wochen zum vereinzelten Auftreten schwerer, seltener, zum Teil mit der Fluchtreise assoziierter Erkrankungen. Daher sollte medizinisches Personal, welches Asylsuchende (sowie Asylbewerber, Flüchtlinge) betreut, auf einige dieser für Deutschland ungewöhnlichen Erkrankungen vorbereitet sein. Das RKI hat im Epidemiologischen Bulletin 38/2015eine tabellerarische Übersicht veröffentlicht. Ausgehend von einzelnen Fällen der in der Tabelle aufgezählten Erkrankungen ist eine Ausbreitung in die Allgemeinbevölkerung sehr unwahrscheinlich!

Asylsuchende und Gesundheit
Umfangreiche Informationen des Robert-Koch-Institutes.

Impfstatus bei Personen mit Migrationshintergrund
Eine Information des Robert-Koch-Instituts

Refugee Toolbox
Kostenfreie Online-Datenbank: Von Anamnesebögen über Informationsmaterial zu einzelnen Erkrankungenin verschiedenen Sprachen bis jin zu den wichtigsten Guidlines zur Behandlung von geflüchteten Menschen sind viele hilfreiche Dokumente verfügbar.

Vermeidung von Infektionsgefahren
Informationen für Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen beim Umgang mit asylsuchenden Personen. (DGUV)

Medizin hilft Flüchtlingen
Unterstützende Dokumente für die medizinische Versorgung in verschiedenen Sprachen. (Berliner Ärzteinitiative zur Flüchtlingshilfe)

Toolbox "Gesundheit für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten"
Handreichungen, medizinische Standards, Kontakte/Links, Sprachtools, Gesetzestexte sowie Medien (Missionsärztliche Klinik und Missionsärztliches Institut Würzburg)

Flüchtlingsversorgung
Kolleginnen und Kollegen, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen, finden hier wichtige Hintergrundinformationen und Hinweise (Hartmannbund).

Infektiologische Versorgung von Flüchtlingen im Kindes- und Jugendalter in Deutschland
Stellungnahme der DGPI, der Gesellschaft für Tropenpädiatrie und Internationale Kindergesundheit (GTP e.V.) und des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) zur infektiologischen Versorgung von Flüchtlingen im Kindes- und Jugendalter in Deutschland. Die Stellungnahme umfasst Empfehlungen für die infektiologische Versorgung sowohl in Erstaufnahmestellen, als auch in der ambulanten oder stationären Betreuung.

Basisuntersuchung von Flüchtlingen im Kindes- und Jugendalter in der Region Freiburg/Südbaden
Empfehlungen des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklnikum Freiburg

Impfmanagement bei Flüchtlingen
Ein Schreiben des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senionren Baden-Württemberg

Impfungen von Flüchtlingen aus Syrien
Informationsbroschüren und Aufklärungsbögen auf arabisch, englisch und deutsch, Kreis Euskirchen

letzte Änderung am 17.05.2016

6. LÄK-Vertreterversammlung

Die sechste Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg findet statt am 22.07.2017 um 9.30 Uhr in der KVBW. 

Weitere Informationen für Delegierte

Kammer-im-Blick-2015-16-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2015 bis 2016.

Wichtige Informationen für Ärztinnen und Ärzte, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.

Neu: "Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung" vom 24.April 2015 in 4. überarbeiteter Auflage in Kraft getreten. Weitere Infos