Arzneimittel-, Chemo- und Psychopharmakotherapie
Die Artikel stammen aus den Fachzeitschriften "Arzneimitteltherapie (AMT)" , "Chemotherapie Journal (CTJ)" und "Psychopharmakotherapie (PPT)" (mit freundlicher Genehmigung).
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Klinisch relevante Interaktionen zwischen Analgetika und Psychopharmaka
Unter der gleichzeitigen Therapie mit mehreren serotonerg wirksamen Substanzen wie bestimmten Opioiden und Antidepressiva kann es zum Auftreten eines Serotoninsyndroms kommen. (AMT 3/2012) › Weiterlesen
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Adjuvante Therapie des malignen Melanoms
Im fernmetastasierten Stadium ist die Therapie palliativ; das mittlere Überleben liegt bei rund 9 bis 12 Monaten. Eine effektive adjuvante Therapie ist daher bei Risikopatienten von großer Bedeutung. (AMT 2/2012) › Weiterlesen
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Valproinsäure-induziertes Carnitin-Defizit
Aufgrund ihrer klinischen Relevanz sind Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nährstoffen in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus der biomedizinischen Forschung gerückt. (PPT 1/2012) › Weiterlesen
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Therapie der Hepatitis C
Seit der Entdeckung des Virus 1989 gab es weitreichende Verbesserungen in der Therapie der chronischen Hepatitis C, so dass heute in vielen Fällen eine Heilung möglich ist. (CTJ 1/2012) › Weiterlesen
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Zugelassene Indikationen und Maximaldosierungen in der Psychiatrie
Aufgeführt sind in der Regel die Zulassungen der Originalpräparate, Zulassungen der Generika weichen nicht selten hiervon ab. (PPT 4/2011) › Weiterlesen
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Pneumokokkenimpfung
Schutz der Erwachsenen und Reduktion der Antibiotika-Resistenz durch Impfung von Kindern mit einer Konjugatvakzine. (CTJ 4/2011) › Weiterlesen
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Prävention kardiovaskulärer Ereignisse
Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel. (AMT 7/2011) › Weiterlesen
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Pharmakotherapie in der ambulanten kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis
Zu beachten sind Unterschiede und Besonderheiten bei der Pharmakotherapie. Diese betreffen Aspekte der Indikationsstellung, der Dosierung, der Compliance, der Kontrolle von Wirkung und unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW), der Verlaufsbeobachtung, der Übernahme der Behandlungskosten und der Zusammenarbeit mit der Klinik. (PPT 3/2011) › Weiterlesen
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Behandlung der chronischen Migräne
Definitionsgemäß handelt es sich dabei um Patienten mit einer Migräne, die an mehr als 15 Tagen im Monat unter Kopfschmerzen leiden. Die Behandlung erfolgt am besten im Rahmen eines multidisziplinären Konzepts. (AMT 5/2011) › Weiterlesen
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Pleiotrope Osteoporosebehandlung
Synergistische Effekte auf Knochen, Muskeln, Schmerz, Sturzund Frakturrisiko durch neue Kombinationstherapie. (AMT 4/2011) › Weiterlesen
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Wirksamkeit und Verträglichkeit von Quetiapin im klinischen Alltag
Analyse einer Anwendungsbeobachtung bei Patienten mit schizophrenen Störungen in Deutschland (PPT 2/2011) › Weiterlesen
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Zur Epidemiologie und Antibiotika-Empfindlichkeit von invasiven Escherichia-coli-Isolaten
Eine Auswertung der Blutkulturstudien der Paul-Ehrlich-Gesellschaft. (CTJ 2/2011) › Weiterlesen
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Die "Renaissance" der Polymyxine
Erkrankungen durch gramnegative Bakterien mit einer Resistenz gegenüber zahlreichen Antibiotika werden immer häufiger. Die aufgrund schwerer Nebenwirkungen lange Zeit nur wenig eingesetzten Polymyxine (Colistin, Polymyxin B) zeigen eine gute In-vitro-Aktivität gegen viele gramnegative Bakterienarten und sind zumeist auch gegen multiresistente Stämme dieser Spezies aktiv. (AMT 3/2011) › Weiterlesen
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Parästhesien und sensible Polyneuropathie unter Olanzapin und Valproinsäure
Als klinische Konsequenz wird empfohlen, Patienten bei Anwendung von Olanzapin auf Störungen ihrer Sensibilitäthin zu befragen. (PPT 1/2011) › Weiterlesen
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Sepsis bei Frühgeborenen mit einem sehr niedrigen Geburtsgewicht
Epidemiologie, Risikofaktoren und Präventionsstrategien. (CTJ 1/2011) › Weiterlesen
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Therapieoptionen der Endometriose
Eine kausale Therapie der Endometriose existiert nicht. Die therapeutischen Möglichkeiten der meist chronisch verlaufenden Erkrankung umfassen operative und medikamentöse Behandlungsansätze (Schmerztherapie, hormonelle Therapie) – in vielen Fällen ist eine Kombination erforderlich. (AMT 2/2011) › Weiterlesen
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Was gibt es Neues beim Schlaganfall?
Diese Übersichtsarbeit informiert über Studienergebnisse des vergangenen Jahres zum Thema ischämischer und hämorrhagischer Schlaganfall und stellt Konferenzbeiträge der Internationalen und Europäischen Schlaganfallkonferenz 2010 vor. (AMT 12/2010) › Weiterlesen
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Nosokomiale Erkrankungen durch Enterokokken
Generell kommen für die Behandlung schwerer Erkrankungen durch Vancomycin-sensible Enterokokken Kombinationstherapien mit Penicillinen und Aminoglykosiden, Penicillinen und Cephalosporinen sowie Aminoglykosiden und Glykopeptiden infrage. (AMT 11/2010) › Weiterlesen
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Medikamentöse Alternativen zu Antipsychotika bei Demenzkranken mit Verhaltensstörungen
Die Behandlung der nichtkognitiven Störungen von Demenzpatienten mit Antipsychotika ist mit erheblichen Nebenwirkungen und Risiken verbunden. (PPT 6/2010) › Weiterlesen
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Aktuelle Entwicklungen in der Therapie des multiplen Myeloms
Die Wechselwirkungen zwischen den malignen Plasmazellen (Myelomzellen) und der Knochenmarkumgebung spielen eine wesentliche Rolle bei der Pathogenese des multiplen Myeloms. Diese Erkenntnis hat zur Entwicklung neuer Behandlungsoptionen beigetragen. (AMT 10/2010) › Weiterlesen
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Generika in der Epileptologie
Pharmakologische Problematik, klinische Risiken und subjektiveSorgen. (PPT 5/2010) › Weiterlesen
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Carbapeneme im Vergleich
Stellenwert von Doripenem. (CTJ 5/2010) › Weiterlesen
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Psychiatrische Störungen bei HIV-positiven Patienten
Bedeutsam für Ärzte, die HIV-Patienten betreuen, sind Kenntnisse über Interaktionen zwischen in der Psychiatrie angewendeten Medikamenten und der hochaktiven antiretroviralen Therapie, die im schlimmsten Fall durch Induktion ihrer Abbausysteme unwirksam werden kann. (AMT 9/2010) › Weiterlesen
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Infektiöse Endokarditis
Risikofaktoren, Erreger, antibakterielle Therapie. (AMT 7/2010) › Weiterlesen
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Therapie mit Antipsychotika im Kindes- und Jugendalter
Die Therapie mit atypischen Neuroleptika im Kindes- und Jugendalter erfolgt meist off Label. Die Studienlage umfasst bis heute nur fünf randomisierte, kontrollierte Studien zum primären Indikationsbereich schizophrener Erkrankungen, wovon nur eine einzige Studie plazebokontrolliert ist. › Weiterlesen
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Bakterielle Erkrankungen
Empfehlungen zur kalkulierten parenteralen Initialtherapie bei Erwachsenen (CTJ 6/2010) › Weiterlesen
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Fieber unklarer Ursache und infektiöse Komplikationen
Diagnostisches Vorgehen bei Kindern und Erwachsenen mit hämatologischen und onkologischen Erkrankungen und Granulozytopenie. (CTJ 4/2010) › Weiterlesen
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Perioperative Antibiotika-Prophylaxe
Empfehlungen einer Expertenkommission der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. (CTJ 3/2010) › Weiterlesen
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EGFR-Inhibitorinduzierte Hautreaktionen
Therapie und Prophylaxe. (AMT 6/2010) › Weiterlesen
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Unipolare Depression
Empfehlungen zur medikamentösen. (AMT 5/2010) › Weiterlesen
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Invasive Candida-Infektionen
Aktualisierte IDSA-Leitlinie. (AMT 4/2010) › Weiterlesen
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Langzeiteffekte von Psychostimulanzien
Die Autoren recherchierten sowohl nach zellbiologischen Langzeiteffekten von Stimulanzien im Tierexperiment als auch nach klinischen Langzeitwirkungen. (PPT 3/2010) › Weiterlesen
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Restless Legs
Aktuelles zu Ursachen und Therapie. (AMT 3/2010) › Weiterlesen
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Hyperkinetische Bewegungsstörungen
Erfahrungen mit dem Einsatz von Tetrabenazin. (PPT 2/2010) › Weiterlesen
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Antibiotika-Empfindlichkeit von Sepsis-Erregern 2006 - 2007
Vierte Blutkulturstudie der Arbeitsgemeinschaft "Blutkulturstudie" der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. (CTJ 2/2010) › Weiterlesen
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Stressulkusprophylaxe - heute noch ein wichtiges Konzept?
Die stressbedingte gastrointestinale Blutung stellt bei kritisch kranken Patienten eine bedeutsame Komplikation dar, da sie Morbidität und Mortalität der Patienten deutlich erhöht. (AMT 2/2010) › Weiterlesen
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Mykosen auf der Intensivstation
Aktuelle diagnostische und therapeutische Optionen. (CTJ 1/2010) › Weiterlesen
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Antidementiva - Indikation und Anwendungsdauer
Die Behandlung der Demenzen erfordert einen Gesamtbehandlungsplan mit Pharmakotherapie, nichtmedikamentösen Interventionen und beratenden sowie psychoedukativen Elementen. (PPT 1/2010) › Weiterlesen
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Nephrogene systemische Fibrose
Seit drei Jahren wird die Verwendung Gadolinium-haltiger Kontrastmittel mit einer schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkung in Zusammenhang gebracht. Diese seltene Erkrankung tritt ausschließlich bei stark eingeschränkter Nierenfunktion auf, was sich in der Bezeichnung nephrogene systemische Fibrose widerspiegelt. (AMT 1/2010) › Weiterlesen
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Moderne Therapie der Refluxerkrankung
Nach Ausschluss von Komplikationen besteht die langfristige Therapie in einer Kontrolle des Reflux. Dies ist in einem sehr hohen Prozentsatz entweder medikamentös oder chirurgisch möglich. (AMT 11/2009) › Weiterlesen
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Therapieoptionen bei schweren Infektionen durch grampositive Erreger
Stellenwert von Daptomycin - eine Bestandsaufnahme. (CTJ 5/2009) › Weiterlesen
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Morbus Pompe und Morbus Fabry
Seltene therapierbare Stoffwechselerkrankungen mit Bedeutung für den Neurologen. (PPT 5/2009) › Weiterlesen
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Tocilizumab bei rheumatoider Arthritis
Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch verlaufende progressive systemische Autoimmunerkrankung, deren Ursache noch nicht geklärt ist. Etwa 1 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ist betroffen. (AMT 10/2009) › Weiterlesen
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Mehrfachresistente Tuberkulose
Epidemiologie und Therapie. (CTJ 4/2009) › Weiterlesen
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Altersepilepsien
Der Anteil von Patienten mit Epilepsie steigt mit dem Alter und aufgrund der Demographie wird die Prävalenz von Altersepilepsie zunehmen. Die nachfolgende Übersicht beschreibt die wichtigsten klinischen und therapeutischen Erkenntnisse bei Patienten mit Epilepsie. (AMT 7/2009) › Weiterlesen
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Parästhesien mit stromschlagähnlicher Symptomatik als Absetzeffekt von Venlafaxin
Mit dieser kasuistischen Darstellung soll auf die grundsätzliche Relevanz von Absetzsyndromen als unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) aufmerksam gemacht und die klinische Bedeutung ungewöhnlicher Missempfindungen betont werden. (PPT 4/2009) › Weiterlesen
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Multiresistente Tuberkulose
Aspekte des Managements. (CTJ 3/2009) › Weiterlesen

