Neurologie - Psychiatrie

Die Fachartikel stammen aus den Fachzeitschriften "Ärztliche Praxis Neurologie / Psychiatrie", "Neurologie & Rehabilitation" und "Neurogeriatrie" (mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber, des Verlags Biermann GmbH und des Hippocampus Verlags).

Wenn Sie die Publikationen kennen lernen wollen, können Sie kostenlose Probeexemplare anfordern. Auf den Service-Seiten der Zeitschrift "Ärztliche Praxis Neurologie/Psychiatrie" beziehungsweise "Neurologie & Rehabilitation" und "Neurogeriatrie" erfahren Sie auch mehr über die Erscheinungsweise, Kontaktadresse und Abonnement-Kosten.

  • Metabolische und toxische Myopathien

    Unter dem Begriff "Myopathien" wird eine ganze Reihe äußerst heterogener Krankheitsbilder zusammengefasst. Ursachen können Störungen des Energiestoffwechsels oder der Einfluss einer Noxe sein. (Heft 02/11)   › Weiterlesen

  • Zwangssyndrome bei Schizophrenie

    Patienten mit schizophrenen Psychosen haben ein hohes Lebenszeitrisiko, an komorbiden obsessiv-kompulsiven Syndromen (OCS) zu erkranken. Bei einer relevanten Subgruppe wurden diese sehr wahrscheinlich durch die antipsychotische Therapie mit antiserotonergen Antipsychotika, vor allem Clozapin, ausgelöst. (Heft 01/11)   › Weiterlesen

  • Notfallsonografie bei Schlaganfall

    Die farbkodierte Duplexsonografie der extra- und intrakraniellen Hirnarterien hat sich bei der Beurteilung von Art und Ursache eines akuten Schlaganfalls zum nicht-invasiven Diagnostikum der ersten Wahl weiterentwickelt. (Heft 12/10)   › Weiterlesen

  • Restless-legs-Syndrom

    Das Restless-legs-Syndrom ist eine häufige Erkrankung, deren Therapie einfach ist und sehr gute Erfolgsaussichten hat. Meist findet die Behandlung schon beim Hausarzt statt. Der nervenärztliche Facharzt ist oft dann gefordert, wenn Therapieprobleme auftreten. (Heft 11/10)   › Weiterlesen

  • Phobien: Wenn normale Angst krankhaft wird

    Im Laufe des Heranwachsens zeigen Kinder verschiedene entwicklungsphasentypische Ängste. Bei etwa fünf Prozent von ihnen entstehen daraus phobische Störungen. (Heft 10/10)   › Weiterlesen

  • Alzheimer-Demenz leitliniengerecht behandeln

    Die im November 2009 veröffentlichte S3-Leitlinie "Demenzen" liefert konkrete Handlungsanweisungen und zeigt, wie wichtig das Zusammenspiel psychosozialer Interventionen, medikamentöser Therapie und Edukation sowie Unterstützung der pflegenden Angehörigen ist. (Heft 09/10)   › Weiterlesen

  • Adulte ADHS und Asperger-Syndrom

    Besteht eine Komorbidität von ADHS und Asperger-Syndrom, kann es zu einer Verstärkung der beiden Störungsbilder kommen. (Heft 09/10)   › Weiterlesen

  • Migräne erfolgreich behandeln

    Wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung ist nicht nur die Linderung akuter Attacken, sondern auch die Vorbeugung erneuter Migräneanfälle. (Heft 07/10)   › Weiterlesen

  • Epilepsie im Alter richtig behandeln

    Epilepsien sind nach zerebrovaskulären und demenziellen Erkrankungen die dritthäufigste neurologische Erkrankung im höheren Lebensalter. Bei der Behandlung muss die besondere Semiologie von Anfällen im höheren Lebensalter berücksichtigt werden. (Heft 06/10)   › Weiterlesen

  • Angst vor der Arbeit

    Arbeitsplatzbezogene Ängste werden sowohl durch die Arbeit als auch durch eine Krankschreibung verstärkt. Therapeutisch muss deshalb möglichst eine Chronifizierzung durch Langzeitkrankschreibungen vermieden werden. (Heft 05/10)   › Weiterlesen

  • Mit kontinuierlicher Stimulation aus dem OFF

    Wirkungsfluktuationen und Dyskinesien sind im Verlauf der L-Dopa-Substitution häufig. Infusionen mit Apomorphin oder eine Pumpentherapie mit Duodopa stimulieren die dopaminergen Neurone kontinuierlich und können die Zeit im ON beträchtlich verlängern. (Heft 04/10)   › Weiterlesen

  • Psychopathologische Befunde bei Stalking

    Der vorliegende Beitrag befasst sich vorrangig mit der Motivation und den psychiatrischen Hintergründen bei den Stalkern. (Heft 03/10)   › Weiterlesen

  • Schizophrenie: Prädiktoren ermöglichen individuelle Therapie

    Die Schizophrenie gilt als eine der schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen und führt bei vielen Patienten zu lebenslangen sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen. Ein früher und effektiver Therapiebeginn kann den Langzeiterfolg der Behandlung maßgeblich positiv beeinflussen - das gilt vor allem für die erste schizophrene Episode zu Beginn der Erkrankung. (Heft 02/10)   › Weiterlesen

  • Ein Blick ins Auge - ein Blick in die Zukunft?

    Eine Neuritis nervi optici ist bei Erwachsenen ein Prädiktor für die Entstehung einer Multiplen Sklerose, bei Kindern allerdings nur bei pathologischem Befund im MRT und neurologischen Dysfunktionen. (Heft 01/10)   › Weiterlesen

  • Psychopharmaka in der Schwangerschaft?

    Erwarten oder wünschen sich psychisch kranke Frauen ein Kind, taucht sofort die Frage auf, ob nun alle Medikamente abgesetzt werden müssen. Die Datenlage spricht meist dagegen. (Heft 11/09)   › Weiterlesen

  • Minore Depression - ein minores Leiden?

    Unterschwellige Depressionen waren bislang nicht gut untersucht. Neue Studienergebnisse zeigen die Wirksamkeit von Antidepressiva und kognitiver Verhaltenstherapie. (Heft 10/09)   › Weiterlesen

  • Suchttherapie - eine Frage des Alters

    Der Konsum von Alkohol und illegalen Drogen stellt für die Mehrzahl der Jugendlichen ein vorübergehendes, auf die Adoleszenz beschränktes Entwicklungsphänomen dar. Hat sich jedoch eine Abhängigkeit manifestiert, leiden die Teenager meist nicht nur unter ihrer Sucht, sondern auch unter anderen psychischen Erkrankungen, was eine besonders differenzierte Therapie erfordert. (Heft 09/09)   › Weiterlesen

  • Therapieschwankungen meistern

    Viele Parkinsonpatienten leiden im Krankheitsverlauf unter drastischen Fluktuationen zwischen Über- und Unterbeweglichkeit. Für einen möglichst langfristigen Therapieerfolg ist eine konsequente Prävention dieser Probleme geboten. Einmal aufgetreten, stehen heutzutage dennoch verschiedene Instrumente zu deren Behandlung zur Verfügung. (Heft 08/09)   › Weiterlesen

  • Weg von der Flasche

    Ein scheinbarer Mangel an Motivation zur Veränderung verunsichert viele Ärzte in der Behandlung alkoholabhängiger Patienten. Doch rechtzeitig erkannt, kann die Suchterkrankung ambulant oder stationär behandelt werden. (Heft 07/09)   › Weiterlesen

Deutscher Ärztetag 2012

115. Deutscher Ärztetag in Nürnberg

Ärztetag Baden-Württemberg

Franz Knieps
Am 21. Juli 2012 diskutieren wir im SI-Zentrum Stuttgart das Thema Ärztemangel - Die Alten gehen, die Jungen flüchten. Die Podiumsdiskussion wird von Franz Knieps (Foto) moderiert. Mehr Informationen.

Hilfe statt Strafe

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm