Sportmedizin
Die Fachartikel stammen fast alle aus der "Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin" (mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers, des Vereins zur Förderung der Sportmedizin, Hannover). Nutzung nur für die eigene Weiterbildung und zum privaten Gebrauch. Alle weiteren Rechte und Copyright vorbehalten.
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Handlungsbedarf zur Förderung körperlicher Aktivität im Kindesalter in Deutschland
Körperliche Aktivität nimmt in der gesamten kindlichen Entwicklung eine zentrale Rolle ein und ist von hoher gesundheitlicher Relevanz. Neben genetischen Faktoren beeinflussen vor allem Umgebungsfaktoren das Bewegungsverhalten. Insbesondere durch den gesellschaftlichen Wandel gestaltet sich die Lebens- und Bewegungswelt der Kinder zunehmend bewegungsärmer. (Heft 04/2012) › Weiterlesen
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Vergleich der gesundheitlichen Auswirkungen von "3000 Schritte mehr am Tag" vs. geführte Spaziergänge
Der gesundheitliche Nutzen von strukturierten, trainingsgesteuerten Bewegungsprogrammen wurde vielfach nachgewiesen. Hingegen ist die gesundheitliche Bedeutung von Alltagsaktivitäten mit flexiblen und unstrukturierten Aktivitäten nur wenig erforscht.(Heft 03/2012) › Weiterlesen
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Sensomotorisches Training zur Prävention von Sprunggelenksverletzungen
Distorsionen des Sprunggelenks mit Verletzungen der lateralen Bandstrukturen zählen zu den häufigsten und komplikationsreichsten Sportverletzungen. Der Verletzungsprävention kommt deshalb aus medizinischer und sozioökonomischer Sicht besondere Bedeutung zu. Heft 01/2012) › Weiterlesen
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Hamulus ossis hamati-Frakturen bei Unterwasserrugbyspielern
Studienziel: Hamulus ossis hamati-Frakturen sind seltene Handwurzelfrakturen, die bei bestimmten Sportarten gehäuft auftreten. In dieser Studie wurden Diagnostik und Therapie dieser Frakturen bei Unterwasserrugby Spielern retrospektiv ausgewertet.(Heft 12/2011) › Weiterlesen
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Hämoglobinmenge nach Langzeitbelastungen im Triathlon
Es sollte unter Wettkampfbedingungen überprüft werden, ob die Bestimmung der Hb-Menge vor und nach einem Ironman-Wettkampf möglich und sinnvoll ist. (Heft 11/2011) › Weiterlesen
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Reliabilität der Leistung und Laktatkonzentration im maximalen Laktat-steady-state bei radergometrischen Dauerbelastungen
Ziel der vorliegenden Studie ist die Bestimmung der Tag-zu-Tag Variation der Leistung sowie Laktatkonzentration im maxLass bei fahrradergometrischen Dauerbelastungen. (Heft 10/2011) › Weiterlesen
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Schadet Marathonlauf dem Herz - ein Update
Hinsichtlich gesundheitlicher Risiken werden seit jeher das Risiko einer kardialen Schädigung sowie des plötzlichen Herztodes beim Marathonlauf diskutiert (Heft 09/2011) › Weiterlesen
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Osteochondrale Läsionen am Sprunggelenk
Die Therapiestrategie muss zwingend auch die OCL-begleitenden/verursachenden Faktoren, wie Malalignement und Gelenksinstabilität beheben, um Rezidive der OCL zu verhindern. (Heft 06/2011) › Weiterlesen
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Körperliche Aktivität bei Tumorerkrankungen
Abnehmende Fatigue-Symptomatik und gesteigerte Lebensqualität sind nachweisliche Effekte eingeleiteter Bewegungsprogramme. (Heft 05/11) › Weiterlesen
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Genetik und Epigenetik der körperlichen Leistungsfähigkeit
Die Frage in wie weit körperliche Leistungsfähigkeit angeboren ist, oder durch Umwelteinflüsse erworben werden kann, ist für die sportmedizinische Praxis und Forschung von tragender Bedeutung. (Heft 04/11) › Weiterlesen
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Akute Außenbandverletzungen des Sprunggelenkes
Aktuelle und neue Konzepte in der Behandlung. (Heft 03/11) › Weiterlesen
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Unfälle und Zwischenfälle bei Kindertauchveranstaltungen
Vierundvierzig Jungen und Mädchen im Alter zwischen acht und fünfzehn Jahren wurden während ihrer Teilnahme an Kindertauchveranstaltungen mit maximalen Tauchtiefen von 8 Metern beobachtet und aufgetretene Probleme dokumentiert und statistisch ausgewertet. (Heft 02/11) › Weiterlesen
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Die Spiroergometrie in der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik
In der Sportmedizin erfolgt die Spiroergometrie, ähnlich wie in der Kardiologie und Pneumologie, in erster Linie zur Objektivierung der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit. (Heft 01/11) › Weiterlesen
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Sport nach spinaler Chirurgie
Nach einer monosegmentalen Bandscheibenoperation oder Dekompression einer Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule oder Lendenwirbelsäule kann von einer normalen Sportfähigkeit ausgegangen werden. Nach stabilisierenden (Plattenosteosynthese oder Fixateur interne) oder dynamischen Verfahren (z.B. Bandscheibenprothese) ist eine Einzelfallentscheidung erforderlich. (Heft 12/10) › Weiterlesen
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Marathonlauf bei Koronarer Herzkrankheit
Langzeitbeobachtungen aus der Praxis. (Heft 11/10) › Weiterlesen
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Die Retikulozytenzahl in der Sportmedizin
Physiologische und pathophysiologische Grundlagen. (Heft 10/10) › Weiterlesen
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Körperliche Aktivität bei Lebererkrankungen
Bei einer kompensierten Lebererkrankung ist eine moderate körperliche Aktivität zu empfehlen, auch bei einer akuten Hepatitis ist auch heute noch oftmals empfohlene Bettruhe nicht erforderlich. Körperliche Aktivität ist zur Vermeidung einer hepatischen Osteopathie und zur Erhalt der Muskelmasse anzuraten. (Heft 09/10) › Weiterlesen
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Postoperative Rehabilitation bei Kniepatienten
Der Einfluss von Medikamenten. (Heft 07/10) › Weiterlesen
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Die Hypoferritinämie des Sportlers ist kein sicheres Indiz für Eisenmangel
Bei Sportlern findet man häufig reduzierte [sFer]. Die vorliegende Querschnittsuntersuchung stellt daher die Beziehung zwischen der bei Sportlern erhöhten totalen Hämoglobinmasse (tHb) und [sFer] dar. (Heft 06/10) › Weiterlesen
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Elektromyostimulations-Training
Einfluss auf die Körperzusammensetzung bei älteren Männern mit Metabolischem Syndrom: Die TEST-II-Studie. (Heft 05/10) › Weiterlesen
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Tendinopathie der Sportlerschulter
Tendinopathien am Schultergelenk sind häufige Ursachen für Beschwerden und treten vor allem bei Überkopfsportlern auf. Risikofaktoren für das Auftreten sind wiederholte, gleichförmige Bewegungen, ein muskuläres Ungleichgewicht der Rotatorenmanschette, die knöcherne Akromionkonfiguration und Schulterinstabilitäten. Tendinopathien sind durch eine Entzündungsreaktion, einer Degeneration der Sehne und (Partial-)Rupturen gekennzeichnet. (Heft 4/10) › Weiterlesen
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Reduktion des Mortalitätsrisiko durch körperliche Aktivität?
Befolgen normal und übergewichtige Personen die gängigen Aktivitätsempfehlungen, so senken sie ihr Risiko, frühzeitig zu versterben. (Heft 3/10) › Weiterlesen
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Chronische Leistenbeschwerden beim Sportler
Die "Weiche Leiste" als Differentialdiagnose. (Heft 2/10) › Weiterlesen
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Kraftfähigkeit von Gonarthrose-Patienten
Effekte eines aktiven, standardisierten Wassertherapieprogramms. (Heft 1/10) › Weiterlesen
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Einfluss von Krafttraining auf das metabolische Syndrom
Bedeutung einer veränderten Muskelmorphologie. (Heft 12/09) › Weiterlesen
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Chronische Tendinopathie der Achillessehne
Ein multifaktorielles Beschwerdebild. (Heft 11/09) › Weiterlesen
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Outcome-Effekte verschiedener Periodisierungsmodelle im Krafttraining
Periodisierung im Krafttraining bezeichnet die gezielte Veränderung der Trainingsstrukturen innerhalb eines Trainingszyklus. Aktuelle Metaanalysen und Übersichtsarbeiten konnten eine Überlegenheit von periodisierten gegenüber nicht periodisierten Trainingsplänen nachweisen. (Heft 10/09) › Weiterlesen
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Körperliches Training und das 10-Jahres CHD-Risiko bei Frauen über 65 Jahren mit metabolischem Syndrom
Ein kombiniertes Ausdauer-und Krafttraining mit vergleichsweise hoher Reizintensität und mittlerem Trainingsvolumen zeigt einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-Risiko älterer Frauen mit metabolischem Syndrom. (Heft 09/09) › Weiterlesen
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Degenerative Veränderungen der Fingergelenke bei Sportkletterern
Radiologische Veränderungen der Fingergelenke bei Sportkletterern sind bekannte Tatsachen und es besteht auch eine deutliche Relation zur Anzahl der Kletterjahren. (Heft 06/09) › Weiterlesen
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Schwangerschaft und Sport
Viele Sportarten (Joggen, Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren u. a.) können in der Schwangerschaft ohne Risiko betrieben werden und fördern dabei die Gesundheit der werdenden Mutter und des Kindes. (Heft 05/09) › Weiterlesen




