Sportmedizin

Die Fachartikel stammen fast alle aus der "Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin" (mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers, des Vereins zur Förderung der Sportmedizin, Hannover). Nutzung nur für die eigene Weiterbildung und zum privaten Gebrauch. Alle weiteren Rechte und Copyright vorbehalten.

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  • Infektionen des oberen Respirationstraktes bei Leistungssportlern: Risikofaktoren, Prävention und Rückkehr zum Sport

    Infektionen des oberen Respirationstraktes sind sportartenübergreifend eine alltagsrelevante Gefährdung für Athleten, die zu einer deutlichen Leistungsminderung und Trainings- bzw. Wettkampfpause führen können. Jeder Sportler erleidet pro Jahr rund 3 dieser Erkrankungen, deren Symptome durchschnittlich jeweils 5 Tage anhalten. Ziel dieser Übersicht ist es daher, die wichtigsten Risikofaktoren mit daraus abgeleiteten Präventionsvorschlägen für Atemwegserkrankungen zusammenzufassen und durch Entscheidungshilfen für die Rückkehr zur Belastung Folgeschäden zu minimieren. (Heft 09/2017)   › Weiterlesen

  • Entzündung und Adipositas - pathophysiologische Konzepte und Effekte körperlicher Aktivität

    Die Prävalenz der Adipositas steigt weltweit stetig an. Die pathologische Gewichtsüberschreitung ist dabei das Resultat einer langfristig positiven Energiebilanz. Neben eine Subgruppe metabolisch gesunder Adipöser entwickelt der Großteil der betroffenen Patienten Risikofaktoren für metabolische Erkrankungen, wie dem Diabetes Typ II, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In diesen Patienten geht die massive Expansion des Fettgewebes mit metabolischem Stress in Adipozyten einher, der zu einer Aktivierung von Signalwegen der angeborenen Immunabwehr führt. (Heft 07-08/2017)   › Weiterlesen

  • Sport unter oraler Antikoagulation bei Vorhofflimmern

    Es gibt Hinweise darauf, dass Patienten unter oraler Antikoagulation körperliche Aktivität inklusive Gesundheitssport aus Angst vor Blutungskomplikationen meiden. Eine gute körperliche Fitness mindert jedoch das Sturzrisiko, das allgemeine Blutungsrisiko sowie das Risiko Sturz-bedingter Blutungen. Die Gesundheits-)Sporttauglichkeit unter oraler Antikoagulation ist unter Miteinbeziehung der klinischen Gesamtsituation aber auch der Sportart eine individuelle Entscheidung. (Heft 06/2017)   › Weiterlesen

  • Selbstregulation von Schmerz im Schulter-Nackenbereich mit Karate

    Schulter-Nacken-Schmerzen sind häufig. Sie betreffen nahezu alle Altersschichten und stellen sowohl für das öffentliche Gesundheitswesen als auch für die Lebensqualität der Betroffenen ein ernstes Problem dar. Physische Aktivität ist präventiv und kurativ Passivinterventionen überlegen. Das spricht für sportbasierte Modelle zur Reduktion der hohen Prävalenz dieser Symptomatik. Die oft komplexe Pathogenese erfordert individuell abgestimmte Trainingsmodelle, die habituelle Fehlhaltungen und muskuläre Fehlspannung, abnorme Beweglichkeit und spezifische Kraftdefizite berücksichtigen. Nachhaltigkeit erfordert Kompetenz zur Selbstanwendung und zur psychomotorischen Schmerzmodulation. (Heft 05/2017)   › Weiterlesen

  • Analyse der Sitzzeiten von Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 20 Jahren

    Epidemiologische Untersuchungen zeigen einen bedeutenden Zusammenhang zwischen Sitzzeiten und der Prävalenz von chronischen Erkrankungen. Es ist davon auszugehen, dass der sitzende Lebensstil zur Entwicklung von Adipositas beiträgt. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche. Allerdings wissen wir noch wenig darüber, wie lange und zu welchen Anlässen Kinder und Jugendlichen sitzen. (Heft 04/2017)   › Weiterlesen

  • Höhergradige AV-Blockierungen bei einem 53-jährigen Triathleten: Physiologisch oder pathologisch?

    Höhergradige AV-Blockierungen gelten auch bei ausdauertrainierten Athleten gemäß den "Seattle-Kriterien" als ungewöhnliche, nicht trainingsbedingte EKG-Veränderungen. Pathogenetisch muss bei Störungen der AV-Leitung zwischen intrinsischer (direkte Schädigung des AV-Knotens) und extrinsischer (Beeinflussung der elektrophysiologischen Eigenschaften eines intrinsisch nicht geschädigten AV-Knoten durch äußere Faktoren wie ein erhöhter Vagotonus bei ausdauertrainierten Athleten) unterscheiden werden. Für die Differenzierung stehen verschiedene EKG-Kriterien zur Verfügung, aber auch die klinische Gesamtkonstellation muss berücksichtigt werden. (Heft 03/2017)   › Weiterlesen

  • Endoprothesen und Sport

    Die endoprothetische Versorgung der großen Gelenke hat in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. Weiterentwickelte OP-Techniken und Implantate ermöglichen die Versorgung jüngerer Patienten mit einem gesteigerten Anspruch in Alltag, Freizeit und Sport. (Heft 02/2017)   › Weiterlesen

  • Aufbau des Bewegungsmoduls des schulbasierten Gesundheitsförderprogramms "Komm mit in das gesunde Boot"

    Körperliche Aktivität (kA) ist wichtig für eine gesunde körperliche Entwicklung. Im Kindesalter wird diese durch unstrukturiertes Spiel und angeleiteten Sport umgesetzt. Empfehlungen von 90-120 Minuten täglicher Aktivität erreichen die meisten Kinder nicht. (Heft 01/2017)   › Weiterlesen

  • Betriebliche Gesundheitsförderung für Menschen mit geistiger Behinderung

    Geistig behinderte Menschen weisen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Ziel der vorliegenden Studie war es, durch spezifische Arbeitsplatzprogramme kardiometabolische Risikofaktoren zu reduzieren. (Heft 12/2016)   › Weiterlesen

  • Sport- und Bewegungstherapie bei Gon- und Coxarthrose

    Die Gon- und Coxarthrose geht mit Schmerzen, Funktionseinschränkungen und Einbußen der Lebensqualität einher. Zudem verursacht sie erhebliche Krankheitskosten. Aufgrund des chronischen Verlaufs ist eine langfristige Behandlung erforderlich, die auf eigenständig durch den Patienten durchführbare Therapieformen aufbaut. Hierzu gehört die Sport- und Bewegungstherapie, die von internationalen Leitlinien auf der Grundlage hochwertiger Metaanalysen uneingeschränkt empfohlen wird. (Heft 11/2016)   › Weiterlesen

  • Leistungssporttauglichkeit nach ICD-Implantation

    Abschätzungen der Risiken bei Sport nach ICD-Implantation sind gegenwärtig nur anhand weniger retrospektiver Studiendaten möglich. Unter der Limitation, dass hier nicht nur Leistungssportler, sondern auch ambitionierte Leistungssport-orientierte Athleten mit eingeschlossen worden sind, weisen diese darauf hin, dass das Gefährdungsrisiko der Athleten mit ICD in der Vergangenheit möglicherweise überschätzt wurde. (Heft 10/2016)   › Weiterlesen

  • Überlastungsreaktionen der oberen Extremitäten im Motocross

    Vorliegende Arbeit untersucht Überlastungsreaktionen der Unterarme bei Motocrossfahrern, welche wiederholt in Form schmerzhaft verkrampfender Unterarmmuskulatur auftreten. Wenngleich erste Prävalenzangaben vorliegen, sind Zusammenhänge mit individuellen Faktoren der Trainings- und Wettkampffrequenz und technischen Spezifikationen im Motocross bislang kaum untersucht. Demnach stellen sich grundlegende Fragen nach Auftretenshäufigkeit und Erscheinungsform, aber auch welche motorradtechnischen und trainings-/ wettkampfspezifischen Faktoren im Zusammenhang mit den Beschwerden stehen. (Heft 09/2016)   › Weiterlesen

  • Positions- und Spielklassenspezifität anthropometrischer und konditioneller Faktoren im Männerhandball

    Konditionelle Fähigkeiten sind im professionellen und semiprofessionellen Herrenhandball von großer Bedeutung. Ziel der vorliegenden Studie war es, mögliche Unterschiede zwischen Handballspielern unterschiedlicher Spielpositionen und Spielklassen hinsichtlich anthropometrischer und konditioneller Charakteristika zu analysieren. (Heft 06/2016)   › Weiterlesen

  • Die Sportlerschulter: Der 5-Punkte-Check zum Therapieerfolg

    Überkopf und Wurfsportarten gehen aufgrund des spezifischen Bewegungsmusters mit einer hohen Belastung des Schultergelenks einher. Eine effektive Wurftechnik erfordert zwangsläufig eine extreme Abduktions- und Außenrotationsbewegung des Schultergelenks, welche in einer permanenten Überlastung der kapsulären sowie muskulären Strukturen resultiert. (Heft 05/2016)   › Weiterlesen

  • "Low Carb"-Ernährung im Sport: Eine kurze Übersicht zu aktuellen Erkenntnissen und potentiellen Risiken

    Spezielle Ernährungsformen, die auf eine Kohlenhydratreduktion abzielen, werden zunehmend im Freizeit- und Leistungssport kommuniziert und praktiziert. Durch "low carb" soll die Fettoxidation erhöht werden, daher wird angenommen, dass durch die entsprechenden Anpassungen des Fettstoffwechsels die Leistungsfähigkeit im Ausdauersport verbessert werden könne. In der Praxis wird "low carb" oft unstrukturiert, und ohne gesundes Basiswissen zur Ernährung umgesetzt. Durch Fehlinformationen von Betreuern und Trainern wird immer wieder ein falsches Bild zur Bedeutung der Kohlenhydrate im Sport vermittelt, so dass unter Athleten eine regelrechte Angst vor dem Verzehr von Kohlenhydraten besteht. "Low carb" wird hingegen als die revolutionäre Form der Sporternährung gepriesen, wobei die potentiellen Risiken oft nicht berücksichtigt werden. (Heft 04/2016)   › Weiterlesen

  • Einfluss von Proteinen auf die muskuläre Regeneration nach sportlicher Aktivität

    In Ausdauersportarten, wie Radsport und Langstreckenlauf, kann die Zufuhr von Proteinen, Milchprodukten oder Aminosäuren möglicherweise belastungsinduzierte Muskelschädigungen und/oder Muskelschmerzen reduzieren und die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit begünstigen. Nach exzentrischen Dauerbelastungen beeinflusst eine ergänzende Proteinzufuhr weder Parameter der Muskelschädigung, des Muskelschmerzes noch die Leistungsfähigkeit in der Regenerationsphase. (Heft 03/2016)   › Weiterlesen

  • Registrierung körperlicher Aktivität mit tragbaren Akzelerometern

    Aufgrund der gewachsenen Bedeutung habitueller körperlicher Aktivität kommt der Akzelerometrie in unterschiedlichen präventiven und rehabilitativen Kontexten eine zentrale Rolle zu. Die Aufzeichnung der Beschleunigung von Körpersegmenten wie Hüfte oder Handgelenk gilt als objektives Verfahren zur Erfassung körperlicher Aktivität und sedentären Verhaltens, sowie zur Einschätzung des aktivitätsinduzierten Energieumsatzes im Feld. (Heft 02/2016)   › Weiterlesen

  • Das Afrikanische / Afrokaribische Sportherz

    Afrikanische/afrokaribische (schwarze) Athleten zeigen im Vergleich zu weißen Athleten kardiovaskuläre Besonderheiten. Im EKG ist eine frühe Repolarisation deutlich häufiger. Die Prävalenz negativer T-Wellen beträgt bei schwarzen Athleten bis zu 23%, bei weißen Athleten 2-4%. Konvexbogig angehobene ST-Strecken kombiniert mit negativen T-Wellen in den anterioren Ableitungen sind eine typische Konstellation bei schwarzen Athleten. (Heft 01/2016)   › Weiterlesen

  • Das übergewichtige Kind - kann Ballsport Defizite ausgleichen?

    Zahlreiche Studien belegen, dass eine Steigerung der körperlichen Aktivität bei übergewichtigen Kindern eine positive Wirkung auf internistische Parameter erzielen kann. Dagegen fehlen bisher Daten zum Einfluss spezifischer Interventionen wie Ballsport auf orthopädische Grundgrößen wie die Gelenkbeweglichkeit und Beinachsen. Ziel war es daher, prospektiv zu überprüfen, ob Ballsport Beweglichkeit und Stellung der unteren Extremitäten positiv verändern kann. (Heft 12/2015)   › Weiterlesen

  • Sport und Bewegung bei Patienten mit seltenen neurodegenerativen Erkrankungen: Was ist zu viel, was ist zu wenig?

    Die derzeitige Datenlage kann die Frage, wieviel Bewegung bei Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen als sicher und wirksam betrachtet werden kann, nicht klar beantworten. Es fehlen kontrollierte longitudinale Trainingsstudien, die gezielt Dosis-Wirkungsbeziehungen zwischen verschiedenen Trainingsformen- und Intensitäten auf muskulärer, motorischer und psychologischer Steuerungsebene untersuchen. (Heft 11/2015)   › Weiterlesen

  • Klinische Untersuchung der Wirbelsäule

    Die Untersuchung der Wirbelsäule stellt im klinischen Alltag durch ihre vielfältigen Einflussfaktoren eine Herausforderung dar. Der Befund sollte standardisiert dokumentiert werden, um Verläufe beschreiben zu können. Neben strukturellen (z.B. Skoliose) können funktionelle (z.B. Muskeltonus) und gemischt strukturell-funktionelle (z.B. Beweglichkeit) Befunde erhoben werden. (Heft 10/2015)   › Weiterlesen

  • Trainingsinterventionen zur Modifikation der Laufökonomie im Mittel- und Langstreckenlauf

    Der vorliegende Artikel fasst relevante Trainingsinterventionen zur Verbesserung der RE zusammen und welche Mechanismen diesen Veränderungen zugrunde liegen. Zu diesem Zweck wurden Originalstudien mit "peer review"- Verfahren ausgewertet, die verschiedene Ausdauer-, Kraft- und Höhentrainingsmethoden und ihre Auswirkungen auf die RE bzw. die Leistungsfähigkeit von gesunden trainierten oder untrainierten Läuferin/innen untersuchten. Bei kurzer- bis mittelfristiger Interventionsdauer (4-10 Wochen) scheint hoch-intensives Intervalltraining die RE bei Läufern um 1-8 % zu verbessern. Nach Maximalkraft- sowie plyometrischem Training (4-12 Wochen) ist mit einer Verbesserung der Laufökonomie von 3-8 % zu rechnen. (Heft 09/2015)   › Weiterlesen

  • Einfluss verschiedener Belastungssituationen auf die EEG-Aktivität

    Im Laufe der letzten Jahre hat das Interesse der Sportmedizin an der Quantifizierung der Gehirnfunktion während und nach Ausdauerbelastungen zugenommen. Die mittels Elektroenzephalographie (EEG) gewonnen Befunde zur Dosis-Wirkungs-Beziehung wurden bisher noch nicht zusammenhängend interpretiert. (Heft 05/2015)   › Weiterlesen

  • Ausdauertraining bei Multiple Sklerose - Trainingsaktivität in Abhängigkeit des Schweregrads der Fatigue

    Eines der häufigsten Symptome der Multiple Sklerose (MS) ist die so genannte Fatigue, die von den Betroffenen als nachhaltige Beeinträchtigung der Alltagsaktivitäten empfunden wird. Noch nicht hinreichend geklärt ist, ob die Fatigue einen Einfluss auf die Trainingsaktivität bei MS-Patienten hat. (Heft 04/2015)   › Weiterlesen

  • Stellt die valgisierende hohe Tibiaosteotomie eine mögliche Therapiemethode bei Leistungssportlern dar?

    In dem vorliegenden Fall wird über einen professionellen Fußballspieler (2. Fußballbundesliga) mit beginnender medialer Gonarthrose und Varusdeformität berichtet. Der Spieler klagte nach mehreren Kniedistorsionstraumata über zunehmende Schmerzen. In der durchgeführten Kernspintomografie zeigte sich ein scharf begrenzter tibialer sowie femoraler Knorpeldefekt vierten Grades nach ICRS. Aufgrund einer frustranen konservativen Therapie (ACP Injektionen, Physiotherapie etc.) unterzog sich der Athlet in unserer Klinik einer arthroskopisch assistierten Mikrofrakturierung im medialen Kniegelenkkompartiment in Kombination mit einer hohen tibialen Umstellungsosteotomie. Mögliche Folgen und Komplikationen und Therapieoptionen wurden mit dem Patienten präoperativ ausführlich besprochen. (Heft 03/2015)   › Weiterlesen

  • Klinische Untersuchung des Hüftgelenks

    Sowohl das Verständnis und Kenntnis verschiedener Hüfterkrankungen als auch die Techniken der gelenkserhaltenden Hüftchirurgie haben sich in den letzten 10 Jahren rasant weiterentwickelt. Zur präzisen Diagnosestellung und Einleitung einer adäquaten nichtoperativen oder operativen Behandlung sind eine standardisierte körperliche Untersuchung und radiologische Diagnostik erforderlich. (Heft 02/2015)   › Weiterlesen

  • Der Einfluss von moderater sportlicher Aktivität und Alter auf Kraft, Ausdauer und Gleichgewicht im Erwachsenenalter

    Viele Leistungseinschränkungen ab dem mittleren Lebensalter sind nicht ausschließlich auf den Alterungsprozess zurückzuführen, vielmehr sind Bewegungsmangel und andere Lebensstilfaktoren für diese Tatsache verantwortlich. Ziel dieser Untersuchung war es, den Einfluss von sportlicher Aktivität und Alter auf die motorische Leistungsfähigkeit zu erheben. (Heft 01/2015)   › Weiterlesen

  • Impfungen bei Sportlern

    Grundsätzlich sollten Sportler einen Impfstatus entsprechend der aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission aufweisen. Dazu gehört insbesondere ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Masern. Darüber hinaus sind jedoch weitere Impfindikationen erwägenswert zum Schutz von Leistungssportlern mit erhöhtem Infektionsrisiko, z.B. für Hepatitis B in Kontaktsportarten, Influenza oder FSME. (Heft 12/2014)   › Weiterlesen

  • Studien zu körperlichem Training bei onkologischen Patienten: Empfehlungen zu den Erhebungsmethoden - das Transkriptom

    In der Versorgung onkologischer Patienten wird körperliches Training zunehmend als wichtige supportive Therapie angesehen. Bisherige Studien haben ein breites Spektrum an Erhebungsmethoden für primäre und sekundäre Endpunkte verwendet. Um die Vergleichbarkeit und Qualität zukünftiger Studien zu verbessern, leitet diese Arbeit unter Berücksichtigung spezifischer Aspekte bei onkologischen Patienten konkrete Empfehlungen ab für die Erhebung der 1) Ausdauerleistungsfähigkeit, 2) Kraftleistungsfähigkeit, 3) koordinativen Leistungsfähigkeit sowie 4) für mittels Fragebögen erfasste Endpunkte. (Heft 11/2014)   › Weiterlesen

Kammer-im-Blick-2016-17-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2016 bis 2017.

Die siebte Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg findet statt am 25.11.2017 um 9.30 Uhr in der KVBW. 

Weitere Informationen für Delegierte

Wichtige Informationen für Ärztinnen und Ärzte, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.

Neu: "Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung" vom 24.April 2015 in 4. überarbeiteter Auflage in Kraft getreten. Weitere Infos