Bericht über die Suchtprävention in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg verfügt über differenzierte und vielschichtige Strukturen und Maßnahmen auf dem Gebiet der Suchtprävention. Um die Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Problemlagen zu erreichen, wird auf allen Ebenen Suchtpräventionsarbeit mit den verschiedensten Adressaten durchgeführt. Der Bericht über die Suchtprävention in Baden-Württemberg 1999-2002 stellt die Strukturen und Maßnahmen der Ressorts und anderer Institutionen wie beispielsweise der freien Wohlfahrtspflege auf diesem Gebiet dar und gibt einen Überblick über aktuelle Projekte im Land. Der Bericht richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit, primär an alle, die auf dem Gebiet der Suchtprävention tätig sind.

Interessenten können sich an die Broschürenstelle des Sozialministeriums Baden-Württemberg, Tel. 0711-1233528 oder per E-Mail an: broschueren@sml.bwl.de wenden. Der Bericht kann außerdem unter http://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de (Gesundheit, Prävention und Sucht) im Internet eingesehen werden.

Dort sind auch Dokumente wie "Kinder - Sucht - Eltern - Ein Ratgeber für Eltern", "Wegweiser zu den Einrichtungen der Suchthilfe 2006" und eine "Liste der staatlich anerkannten Einrichtungen für Betäubungsmittelabhängige".

letzte Änderung am 12.01.2007

Kammer-im-Blick-2016-17-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2016 bis 2017.

Die siebte Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg findet statt am 25.11.2017 um 9.30 Uhr in der KVBW. 

Weitere Informationen für Delegierte

Wichtige Informationen für Ärztinnen und Ärzte, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.

Neu: "Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung" vom 24.April 2015 in 4. überarbeiteter Auflage in Kraft getreten. Weitere Infos