Substitution Opiatabhängiger: Informationen zum Substitutionsregister gemäß Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV)

Vom 1. Juli 2002 an ist die Verschreibung von Substitutionsmitteln bei der Bundesopiumstelle meldepflichtig

Zum 1. Juli 2002 tritt § 5 a Abs. 2 des Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) in Kraft. Danach muss jeder Arzt, der Substitutionsmittel für einen opiatabhängigen Patienten verschreibt, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bundesopiumstelle, unverzüglich die entsprechenden gesetzlich vorgeschriebenen Angaben melden.

Das Meldeformular für die Meldungen gemäß § 5 a Abs. 2 BtMVV sowie die Erläuterungen zu diesem Meldeformular stehen im Internet auf der Webseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte unter www.bfarm.de im Abschnitt „Betäubungsmittel/Grundstoffe" in der Rubrik „Substitutionsregister" zur Verfügung. Das Meldeformular kann als Datei gespeichert, elektronisch ausgefüllt und auf  neutralem Papier ausgedruckt werden.

Substituierende Ärzte, die über keinen Internet-Anschluss verfügen, können das Formular ab sofort schriftlich bei der Bundesopiumstelle, Kurt-Georg-Kiesinger-Alle 3, 53175 Bonn, anfordern, in den jeweils benötigten Mengen kopieren und handschriftlich ausfüllen.

letzte Änderung am 19.06.2002

Kammer-im-Blick-2016-17-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2016 bis 2017.

Die siebte Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg findet statt am 25.11.2017 um 9.30 Uhr in der KVBW. 

Weitere Informationen für Delegierte

Wichtige Informationen für Ärztinnen und Ärzte, die sich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagieren wollen.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

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Neu: "Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung" vom 24.April 2015 in 4. überarbeiteter Auflage in Kraft getreten. Weitere Infos