Zur Sache, Herr Präsident!

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg muss in der gesundheitspolitischen Debatte künftig auf Landes- und Bundesebene deutlich besser wahrgenommen werden, als das bisher der Fall war. Das ist eines der Ziele, das sich Kammerpräsident Dr. Ulrich Clever für die laufende Amtsperiode gesteckt hat. Neben einer forcierten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit will der oberste Vertreter von knapp 60.000 Ärztinnen und Ärzten im Südwesten dabei auch die Stimmen der Basis einfangen und nach Innen und Außen vertreten.

Um die gefühlte Distanz zwischen den Kammermitgliedern und der Landesärztekammer in Stuttgart zu verkürzen, besucht Dr. Clever in dieser Legislatur sukkzessive die Ärzteschaften, Ärztlichen Kreisvereine und Kreisärzteschaften in ganz Baden-Württemberg. Die Veranstaltungen werden unter dem Motto "Zur Sache, Herr Präsident" stehen. Neben einem Impulsvortrag von Dr. Clever unter der Überschrift "Aktuelle Fragen um die Zukunft des ärztlichen Berufes" zu aktuellen berufspolitischen Themen wie beispielsweise Ärztemangel, Neufassung der Gebührenordnung für Ärzte, Bedarfsplanung oder Novellierung der Berufsordnung steht für den Kammerchef dabei vor allem die Wahrnehmung der Sorgen und Anliegen der Mitglieder im Vordergrund. Denn Dr. Clever will sich engagiert für eine Verbesserung von konkreten Problemen einsetzen, mit denen er vor Ort konfrontiert wird.

Die nächsten Termine:

Ärzteschaft Ulm und Kreisärzteschaft Alb-Donau-Kreis
am 14. März 2012, 19.00 Uhr

Kreisärzteschaft Bodensee
am 21. März 2012, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Berg, Friedrichshafen

Ärzteschaft Esslingen
am 10. Mai 2012

 

 

Ärzteschaft Aalen
am 10. Oktober 2012


Ärztlicher Kreisverein Konstanz
am 14. November 2012

 

 

Weitere Termine folgen.

Zudem hat der Ärztepräsident eine "Telefonsprechstunde" scharf geschaltet, zu der er an bestimmten Terminen für alle Kammermitglieder über eine spezielle Rufnummer direkt erreichbar ist. Am 28. Februar 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr sitzt er wieder direkt an der Präsidenten-Hotline 0711-76989-423. (Zu anderen Zeiten ist die Rufnummer nicht geschaltet.)

letzte Änderung am 19.01.2012

Ärzte im Dritten Reich

Bei einer Informations- und Dikussionsveranstaltung am 28. März um 19.00 Uhr im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart diskutieren renommierte Experten, wieso gerade die zum Heilen berufenen Ärzte zu Mördern werden konnten. Mehr erfahren.

Hilfe statt Strafe

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm