Dr. Ulrich Clever

Zur Sache, Herr Präsident!

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg muss in der gesundheitspolitischen Debatte künftig auf Landes- und Bundesebene deutlich besser wahrgenommen werden, als das bisher der Fall war. Das ist eines der Ziele, das sich Kammerpräsident Dr. Ulrich Clever für die laufende Amtsperiode gesteckt hat. Neben einer forcierten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit will der oberste Vertreter von knapp 60.700 Ärztinnen und Ärzten im Südwesten dabei auch die Stimmen der Basis einfangen und nach Innen und Außen vertreten.

Um die gefühlte Distanz zwischen den Kammermitgliedern und der Landesärztekammer in Stuttgart zu verkürzen, besucht Dr. Clever in dieser Legislatur sukkzessive die Ärzteschaften, Ärztlichen Kreisvereine und Kreisärzteschaften in ganz Baden-Württemberg. Die Veranstaltungen werden unter dem Motto "Zur Sache, Herr Präsident" stehen. Neben einem Impulsvortrag von Dr. Clever unter der Überschrift "Aktuelle Fragen um die Zukunft des ärztlichen Berufes" zu aktuellen berufspolitischen Themen wie beispielsweise Ärztemangel, Neufassung der Gebührenordnung für Ärzte, Bedarfsplanung oder Novellierung der Berufsordnung steht für den Kammerchef dabei vor allem die Wahrnehmung der Sorgen und Anliegen der Mitglieder im Vordergrund. Denn Dr. Clever will sich engagiert für eine Verbesserung von konkreten Problemen einsetzen, mit denen er vor Ort konfrontiert wird.

Die nächsten Termine:

Ärztlicher Kreisverein Breisgau-Hochschwarzwald
am 18. November 2014

Hier finden Sie Informationen über die Telefonhotline des Kammerpräsidenten

letzte Änderung am 16.07.2014

Kammer-im-Blick-2016-17-Teaser

Auf 24 Seiten informiert die Broschüre über ausgewählte Ereignisse und Aktivitäten im Zeitraum 2016 bis 2017.

Für unser Team suchen wir weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der vier Bezirksärztekammern.

Für suchtkranke Ärztinnen und Ärzte: Interventionsprogramm

Die Verkehrsmedizin widmet sich Erkrankungen und Behinderungen, die zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen. Auch Medikamente und Drogen können die Verkehrstauglichkeit mindern.

Hier finden Sie verkehrsmedizinisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte.

Neu: "Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung" vom 24.April 2015 in 4. überarbeiteter Auflage in Kraft getreten. Weitere Infos